Dienstag, 18. Oktober 2016

Der Kruzifix-Killer - Chris Carter



Der Kruzifix-Killer – Chris Carter



Inhalt: Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam. Und er ist teuflisch intelligent. Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Robert Hunter bekommt einen Anruf. Von ihm. Vom „Kruzifix-Killer“! Sein Partner Carlos Garcia befindet sich in dessen Gewalt. Ein Schock für den Profiler, der bereits seit 5 Wochen dem perversen Serienkiller auf den Fersen ist! Gemeinsam mit seinem Partner Garcia tappten die beiden lange Zeit im Dunkeln und auch jetzt noch, tritt der Ermittler auf der Stelle. Wird er seinen Partner lebend aus den Fängen des Unbekannten bekommen? Der Killer ist ihm näher als es dem Profi bewusst ist und ihm immer einen Schritt voraus. Der Roman beginnt an sich mit einem Teil vom Ende. Nachdem der Leser erfahren hat, dass die Ermittler wohl einem schlimmen Serienmörder auf der Spur sind, der Hunters Partner entführt hat, springt die Geschichte 5 Wochen in die Vergangenheit.

Der Autor schafft dabei eine chronologische Erzählung Robert Hunters, wie es dazu kam, dass sich die Ereignisse überschlugen. Man ist sofort mitten drin im Geschehen! Chris Carter begeistert durch seinen flüssigen und durchaus sehr detaillierten Schreibstil. Für diese Art von Thriller sollte man gefestigt sein, die Morde werden mehr als genau beschrieben und das Grauen, denen die Detectives ausgesetzt werden, bekommt man deutlich zu spüren. Die Beiden wachsen einem schnell ans Herz und man fiebert bis zum Schluss mit.

Von der Geschichte an sich möchte ich gar nicht so viel verraten, denn diesen Thriller sollte man gelesen haben! Blutdrünstig und trotzdem mit viel Empathie, die von den Protagonisten vermittelt wird. Der Schriftsteller bringt die psychischen und physischen Belastungen näher, die Profiler in diesem Beruf tagtäglich erwartet, auch wenn es ein fiktiver Thriller ist.

Die Spannung hält sich über die gesamte Story und flacht niemals ab. Die Thriller von Chris Carter sind etwas Besonderes, die Erzählungen der Morde, gehen oftmals sehr tief und schon in die Richtung „Splatter“, wer also solch dokumentierte Grausamkeit nicht verträgt, sollte sich überlegen, diesen Roman zu lesen. Für alle anderen gilt: AUF JEDENFALL LESEN!!

Kennt du schon Chris Carters Thriller? Wie gefallen sie euch? 


Kommentare:

  1. Bislang keinen Carter gelesen & mir wurde nahe gelegt doch bitte damit anzufangen, mit genau diesem Buch (=

    Liebe Grüße, curmb von http://kejas-blogbuch.de/

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    1. :-D Jaja, oftmals bekommt man von Freunden, Bekannten sehr gute Ratschläge ;-). Lg Nadine von NannisWelt

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