Freitag, 26. Mai 2017

Paragrafen & Prosecco. Achilles & Mosel zu Gast bei Nannis Welt


Paragrafen & Prosecco. Achilles & Mosel zu Gast bei Nannis Welt 

Katharina Mosel und ihre Cousine kennen sich perfekt in der Welt der Paragraphen und der Anwälte aus! (Autorenseite) Das hat mich doch sehr fasziniert und so freue ich mich, dass sie zu Gast bei mir sind. Ihr Buch "Paragrafen & Prosecco" klingt auch super interessant. Katharina stellt sich hier vor: 


Katharina Mosel

24. September 1963

Hamburg

Katharina Mosel

Hast du einen Blog?


Es gibt einen Blog, den ich zusammen mit meiner Cousine Janine auf unserer Autorenseite Paragrafen und Prosecco betreibe. Da werden Neuigkeiten, die unser Buch betreffen, gepostet, außerdem gibt es die Rubrik „Die Woche der Anwältin“. Weiter habe ich zusammen mit meiner Kollegin auf unserer Anwaltsseite eine Blog, da geht es um familienrechtliche und erbrechtliche Themen. Eine Seite auf Facebook zum Buch gibt es ebenfalls: Paragrafen & Prosecco

Welche Genren liest du gerne?

Ich lese querbeet, an einer guten Biografie oder Autobiografie kann ich schlecht vorbeigehen.

 Hast du ein Lieblingsbuch?

Es gibt so viele gute Bücher, ich kann mich da nicht festlegen.

 Wer ist dein Lieblingsautor?

Habe ich auch nicht.

Hast du einen Lieblingsfilm?

Auch den kann ich nicht bieten.

Welche Musik hörst du gerne? 

Mhm, kommt auf die Stimmung an. 

 Welches sind die 3 wichtigsten Dinge im Leben für dich?

Familie, Freunde und Bücher



Inhalt: Die ehemaligen Studienkolleginnen Ida und Karla treffen zufällig wieder aufeinander und beschließen gemeinsam eine Kanzlei zu gründen. Unterstützt werden beide von Susi, die das Examen wegen Prüfungsangst nicht bestanden hat und ohne die beiden Freundinnen bis ans Ende ihrer Tage kellnern müsste. Schon bald kommen die ersten Aufträge, die so bunt sind wie das wahre Leben. Die jungen Frauen erkennen schnell, dass die Lösung nicht immer im Gesetz steht, sondern Einfühlungsvermögen und Herz erfordert. Während sich Ida mit der unerwarteten Eifersucht ihres Gatten herumschlagen muss, rutscht Susi von einer amourösen Katastrophe in die nächste. Nur Karla will mit Männern nichts zu tun haben. Das sieht nicht nur der charmante Kollege aus der Nachbarkanzlei, der ihr mit Rat und Tat zur Seite steht, völlig anders …


Dein Lieblingsgetränk?

Ein Glas Rotwein

Was bist du von Beruf?

Rechtsanwältin

Was war dein Lieblingsfach in der Schule?

Deutsch

Was sind deine Hobbys und Interessen?

Reisen, Lesen und Golf spielen

Was magst du gar nicht?

Menschen mit Vorurteilen

Was entspannt dich?

Meine Hobbys.

Hast du ein Lieblingstier?

Habe ich nicht

Eine Lieblingsfarbe?

Habe ich auch nicht

Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?

Mit einer leckeren Tasse Tee.

Ich kann nicht leben ohne…

nette Menschen um mich herum!

Klingt doch alles sehr interessant oder nicht?! Vielleicht hat ja schon Jemand das Buch gelesen und kann sagen, wie es denn so ankam?



Samstag, 20. Mai 2017

Nadine "Naddis Blog" - zu Gast bei Nannis Welt


Nadine "Naddis Blog" - zu Gast bei Nannis Welt



Heute stelle ich euch Nadine und ihren interessanten Blog Naddis Blog vor! Dort findet ihr nicht nur tolle Produkttests, sondern auch alles rund um Beauty und Food. Schaut mal bei ihr vorbei und lernt sie hier kennen. Kennt ihr vielleicht ihren Blog schon? Was gefällt euch da besonders?

Wie heißt du?

Nadine, aber alle nennen mich Naddi

Wann hast du Geburtstag?

Ich habe am 28.10.1987 Geburtstag

Wo bist du geboren?

Ich bin in einer kleinen Stadt in Niedersachsen geboren, Bramsche

Hast du einen Blog? Worum geht es da?

Seit kurzem habe ich einen eigenen Blog, der dreht sich über Beauty,  Produkttests, Food & der Alltag als Mama

Nadine


Welche Genren liest du gerne?

Horror,Fantasy,Mystery,Manga

Hast du ein Lieblingsbuch?

Kein Buch eher eine Reihe an Büchern "The Vampire Chronicles"

Hast du einen Lieblingsautor/in?

Anne Rice, Brian Lumley

Welcher ist dein Lieblingsfilm?

Puh das ist immer schwer zu sagen,bei dem Markt wo man überhäuft wird. Aber ein paar stechen da immer heraus wie " Fight Club" "Pulp Fiction"

Welche Musik hörst du gerne?

Metal,Punk,Rock,Heavy Metal :P

Was sind für dich die 3 wichtigsten Dinge im Leben?

1. Meine Familie
2. Meine beste Freundin
3.  Das Leben so nehmen wie es ist mit seinen Höhen & Tiefen

Was ist dein Lieblingsgetränk?

Tee & das in allen Variationen

Welches ist dein Lieblingsgericht?

Sushi & Pasta

Was bist du von Beruf?

Vollzeitmama

Hast du einen Spitznamen?

Naddi

Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?

Erdkunde, ich liebe es noch immer & freue mich wenn es bei meinem Großen dran kommt gg

Was sind deine Hobbys und Interessen?

Lesen,zocken ( ja ich bin ein kleiner Nerd :D )

Was magst du gar nicht?

Mobbing,Streit

Was entspannt dich?

eine Badewanne & ein gutes Buch

Hast du ein Lieblingstier?

Der Hai. Eine unglaubliche Tierart

Welche Farbe magst du am liebsten?

bordeauxrot

Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?

kuscheln mit der ganzen Familie <3

Ich kann nicht leben ohne...

Meinen Mann,meine Kinder & meine beste Freundin <3


Sonntag, 14. Mai 2017

Hexenverfolgung - Prozess und Tests



Hexenverfolgung – Prozess und Tests



Die Hexenverfolgung im 17. Jahrhundert brachte grausame Methoden und „Testverfahren“ mit sich, mit deren Hilfe man einen vermeintlichen Zauberer oder eine Hexe entlarven sollte. Aus heutiger Sicht ist klar, dass diese Methodik mehr zu Berechtigungen beitragen sollten, den bischöflichen Massenmorden Erklärungen für ihre Gräueltaten zu liefern. Hier erfahrt ihr mehr zum Ablauf eines Hexenprozesses und auch Methoden um eine Hexe zu identifizieren.

Ein Hexenprozess

Die Beschuldigten wurden oftmals durch Menschen, deren Missgunst sie ausgesetzt waren, der Hexerei bezichtigt und meist reichte dies schon aus um Anklage zu erheben. Ein Streit mit dem Nachbarn beispielsweise, der nur aus Rache von Hexerei tönte, hatte schwerwiegende Folgen. Verteidigen konnten sich die Leute zur damaligen Zeit nicht, da es nicht so wie heute Anwälte gab, die die Angeklagten hätten verteidigen können. Dass die Frauen und Männer rasiert und vollständig entkleidet wurden lag daran, dass man so versucht hatte es zu unterbinden Zaubermittel mit in das Gefängnis zu nehmen. Außerdem wurden die Angeklagten nach sogenannten „Hexenmalen“ (heute bekannt als Muttermale oder Leberflecken) untersucht. 

Copywhrite Nadine Uzelino

Die Verhöre liefen in mehrere Schritte ab: Befragung nach Dingen wie Geschlechtsverkehr mit dem Teufel, benutzen von Zaubermitteln und Zubereitungsarten usw. Hat dieser erste Teil noch kein Geständnis erbracht, wurden Folterinstrumente vorgezeigt um die kommende Bestrafung zu verdeutlichen. Waren die Beschuldigten bis dahin noch nicht vollständig eingeschüchtert, kam es zur „peinlichen Befragung“ wobei „pein“ „Schmerz“ bedeutete. Dies war das letzte Mittel um den Geschundenen ein Geständnis zu entlocken, welches auch meist durch die qualvollen Methoden zum „Erfolg“ führte. 

Bestimmte Grundregeln wurden oftmals von den Henkern angewandt wie z.B. dass die Folter nicht länger dauern durfte als 1 Stunde und nur 3 Mal erfolgen durfte. Dies schaffte jedoch keinerlei Linderungen, da die Gepeinigten sich kaum von den Qualen erholen konnten. Es wurde auch grundsätzlich nach weiteren Schuldigen im nahen Umfeld des Angeklagten gefragt. Es mussten Namen genannt werden, was natürlich erneute Inhaftierung weiterer „Hexen“ zur Folge hatte. Der Tod auf dem Scheiterhaufen war die Hauptbestrafung der verurteilten „Hexen“.

Copywhrite Nadine Uzelino

Identifizierungsmaßnahmen für Hexen und Zauberer

Aus heutiger Sicht sehr unrealistische Methoden wurden angewandt um eine Hexe zu identifizieren. Z.b. gab es Feuerproben, in denen die Angeklagten ein heißes Stück Kohle in der Hand halten mussten, oder über diese auch laufen mussten. Fand man nach Tagen noch wunde und gar nässende Stellen, war die Zauberei bestätigt. Man ging ja davon aus, dass Gott keine Unschuldigen bestrafen würde und somit keine Wunden vorhanden sein durften.

Auch mit Wasser wurde getestet. Dies war ebenfalls ein Todesurteil, egal was bei dem „Test“ herauskam. An Händen und Füßen zusammengebunden wurden sie ins Wasser geworfen. Gingen sie unter, war ihre Unschuld erwiesen. Da sie ertranken, brachte diese Erkenntnis nicht viel. Schwammen sie oben, waren sie Hexen, weil das Wasser nur „reine Seelen“ aufnehmen würde.

Mit einer Nadel hat man ihnen in die Muttermale gestochen. Kam kein Blut zum Vorschein, war ebenfalls die Schuld bewiesen. (Heute wissen wir, dass Muttermale im Normalfall nicht bluten)

Da man davon ausging, dass Hexen fliegen konnten, wog man das Gewicht der Beschuldigten. Wenn sie fliegen können, müssten sie ein leichtes Körpergewicht aufweisen um überhaupt im Stande zu sein, zu fliegen. Es wurde ein bestimmtes Gewicht festgesetzt und war der Angeklagte unter diesem, war bewiesen, dass Hexerei im Spiel war. Die damalige Hungersnot der einfachen Bürger wurde dabei völlig außer Acht gelassen.

Copywhrite Nadine Uzelino

Den Bürgern blieben kaum Alternativen, sodass früher oder später ein Geständnis und damit das sichere Todesurteil unausweichlich waren. Chancen dem Prozess zu entgehen gab es ebenfalls nicht. Einmal angeprangert, nahm das Übel seinen Lauf.

Findet ihr nicht auch, dass es ein sehr dunkles Kapitel der Menschheit ist?! Warum ist der Mensch zu solchen Grausamkeiten fähig?





Samstag, 13. Mai 2017

Hexenverfolgung in Bamberg



Hexenverfolgung in Bamberg


Copywhrite by Nadine Uzelino


die straff der zauberey: Item so jemandt den leuten durch zauberey schaden oder nachtheyl zufuegt, soll man straffen vom leben zum todt, vnnd man soll solch straff mit dem fewer thun

Übersetzung: Die Strafe der Zauberei, indem so Jemand den Leuten durch Zauberei Schaden oder Nachteil zufügt, soll man Strafen vom Leben zum Tod, und man soll solch Strafe mit dem Feuer tun.
Artikel 109 der Constitutio Criminalis Bambergensis von 1507

1507 wurde in Bamberg ein Gesetz in Kraft gesetzt, dass eine grauenvolle und qualvolle Zeit für die Bürger in ganz Franken zur Folge hatte. Die „Constitutio Criminalis Bambergensis, legte die Strafe für Zauberei und Hexerei auf Verbrennung und Tod fest.

Verantwortlich für die Gräueltaten waren viele der damals regierenden Bischöfe, als Kern der Hexenverfolgung in Folge seines persönlichen radikalen Glaubens wird jedoch Fürstbischof Johann Georg II. Fuchs von Dornheim genannt. „Der Hexenbrenner“, wie er genannt wurde, sorgte in den Jahren um 1620 1630er für einen dramatischen Höhepunkt der Hexenverfolgungen. Dabei machte er auch vor ganzen Familien inklusive Kindern nicht halt. Einer seiner ausführenden Kräfte war der Weihbischof Friedrich Förner, der mit seinen Predigten den Hass gegen vermeintliche Ketzer, Truden und Hexen schürte.


Copywhrite by Nadine Uzelino


Bamberger Halsgerichtsordnung als Grundlage der Hexenverfolgung

Bei Beachtung der Bamberger Halsgerichtsordnung konnte von Scharfrichtern und Juristen schon alleine nur auf Verdacht von Zauberei Folterungen vorgenommen werden. Durch diese Methode konnte der Bamberger Bischof alle politischen Proteste niederschmettern und sein grausames Handeln begründen. Außerdem mussten die Gepeinigten andere „Verbündete“ nennen um einer weiteren peinlichen Befragung zu entgehen. So entstand das Hamsterrad, indem sich Bürger gegenseitig beschuldigten zu drehen. Diese Halsgerichtsordnung lautete:

Von Zauberey genugsame Anzeigung...so jemand sich erbeut, andere Menschen Zauberey zu lernen oder jemand zu bezaubern drohet und den bedrohten bald darauf dergleichen geschicht, auch sonderlich Gemeinschaft und Gesellschaft mit Zauberern oder Zauberin hat der mit solchen verdächtigen Dingen, Geberden, Worten und Weisen umgeht, die Zauberey uff sich tragen und dieselben Personen desselben sonst auch berüchtigt (sind). Das gibt ein redlich Anzeigung zu Zauberey und genugsam Ursach zu peinlicher Frage...” “...Das ohn redliche Anzeigung niemand peinlich soll befragt werden... außer bei Zaubereyverdacht.”

Drudenhaus – Malefizhaus (klick)

Ein Gebäude, welches als Gefängnis für mehr als 30 Beschuldigten auf einmal dienen sollte, wurde 1627 in Bamberg in der Nähe der heutigen Stadtpromenade errichtet. Auch viele zur damaligen Zeit wichtige und hohe Persönlichkeiten wurden dort ihrem Schicksal überlassen. Bekannt ist ein Schreiben des damaligen Bürgermeisters der Stadt Bamberg – Johannes Junius, der ebenfalls der Hexerei bezichtigt wurde. Dies Schreiben ging als Abschiedsbrief an seine Tochter. Wenige Zeilen, die die Not des Bürgermeisters beschreiben:


Copywhrite by Nadine Uzelino


Unschuldig bin ich in das gefengnus kommen, unschuldig bin ich gemarttert worden, unschuldig muß ich sterben …

Den Beschuldigten und Verurteilten wurden jeweils die Besitz- und Reichtümer entwendet und gingen in den Besitz der Kirche über. Dabei ist unbestätigt von 500.000 Gulden an „Einnahmen“ die Rede, welches eine enorme Summe darstellte! Laut mehreren Listen, die nach wie vor in der Stadtbibliothek Bamberg neben Gerichtsprotokollen, Verhörprotokollen und anderen Dokumenten aufbewahrt werden, beträgt die offizielle Anzahl der namentlich genannten Opfer  300 Menschen. 

300 Bamberger Bürger wurden als Hexer und Hexen bis 1632 hingerichtet. Nimmt man die gesamte Zeit der Verfolgungsjahre angefangen von 1595 bis 1631, so sollen über 800 Personen der Zauberei bezichtigt und auch getötet worden sein. Diesem Wahnsinn wurde erst Einhalt geboten, als die schwedischen Truppen Anfang 1632 in Bamberg eimarschierten. Der Bischof Johan Georg II. starb 1633 nach seiner Flucht in Österreich.

Wenn euch das Thema Hexenverfolgung interessiert, könnt ihr bald einen weiteren Beitrag über Foltermethoden und den Ablauf eines Hexenprozesses lesen! 






Freitag, 12. Mai 2017

Jens der Lesefuchs - zu Gast bei Nannis Welt


Jens der Lesefuchs - zu Gast bei Nannis Welt


Copywhrite by Jens Hunsche



Jens hat einen tollen Bücherblog und einen wie ich finde super Geschmack was Bücher angeht. Schaut mal bei ihm auf der Lesefuchs vorbei! Hier lernt ihr ihn kennen und auch, was es auf seinem Blog alles so zu entdecken gibt. Viel Spaß! 

Wie heißt du?

Ich heiße Jens.

Wann hast du Geburtstag?

Mein Geburtstag ist der 23. Mai 1975 (somit 41 Jahre alt). :-)

Wo bist du geboren?

In Wiesbaden im schönen Hessen.

Hast du einen Blog? Worum geht es da? 

Mein Blog findet man unter www.der-lesefuchs.blogspot.de. Es war, als ich anfing zu bloggen, die für mich einfachste Möglichkeit.

Welche Genren liest du gerne?

Ich lese sehr viel und gerne Fantasy. Aber bei mir gibt es auch immer wieder Krimis und Thriller. Auch Endzeit oder Dystopien finde ich mitreißend und ab und zu auch mal etwas Romantasy. :-D

Hast du ein Lieblingsbuch?

Ich finde es schwer, hier eines herauszugreifen. Es gibt viele Bücher, die für sich gesehen, im jeweiligen Genre-Umfeld einfach toll gelungen sind. Im Fall der Fantasy möchte ich hier C.M.Spoerris Werk „Alia 1“ hervorheben. Im Bereich des Krimis / Thrillers hat mich „Die Blutlinie“ von Cody McFadyen besonders mitgerissen.

Hast du einen Lieblingsautor/in?

Ganz klar, der Meister heißt Markus Heitz!!

Welcher ist dein Lieblingsfilm?

Ein Film, der mich sehr bewegt hat, ist AVATAR: Aufbruch nach Pandora.

Welche Musik hörst du gerne?

Ich habe keine feste Musikrichtung. I.d.R. das, was das Radio spielt, aber auch Rock.

Was sind für dich die 3 wichtigsten Dinge im Leben?

Meine Frau und meine beiden Kinder

Was ist dein Lieblingsgetränk?

Der alkoholfreie Cocktail „Coconut Kiss“. :-)

Welches ist dein Lieblingsgericht?

Das ist ganz klar ein Rumpsteak mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln.

Was bist du von Beruf?

Ich führe ein kleines Team von Mitarbeitern im Bereich von Fachpublikationen

Hast du einen Spitznamen?

Nein.

Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?

Ehrlich gesagt, war meine schulische Laufbahn sehr bescheiden, aber wenn ich eines herauspicken müsste, dann wahrscheinlich Deutsch (später dann Englisch).

Was sind deine Hobbys und Interessen?

Na was wohl: lesen, lesen, lesen !!! Aber auch Ausflüge mit der Familie machen und Fußball (Eintracht Frankfurt). 

Was magst du gar nicht?

Wenn hinter meinem Rücken geredet wird sowie Missgunst!!

Was entspannt dich?

Ein guter Film im Fernsehen.

Hast du ein Lieblingstier?

Eine Schildkröte (die haart nämlich nicht – bin sehr allergisch). ;-)

Welche Farbe magst du am liebsten?

Blau ist meine Lieblingsfarbe

Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?

Mit einem Überraschungspost oder mit etwas, mit dem ich niemals gerechnet hätte. 

Ich kann nicht leben ohne...

Meine Familie!!


Kennt ihr Jens und seinen tollen Blog schon?! 





Sonntag, 7. Mai 2017

10 Gründe bei einer Katze zu wohnen!


10 Gründe bei einer Katze zu wohnen! 




Meine Lola Lottofee kennt ihr ja mittlerweile. Im August wird sie 2 Jahre alt und ich überlege, ihr einen Spielkameraden vorzustellen. Was die Chefin des Hauses dazu sagt, bleibt abzuwarten. Jedenfalls wollte ich euch heute mal gute Gründe dafür nennen, bei einer Katze zu wohnen. 

1. Automatischer Weckruf: Radiowecker, Handygebimmel und Co. gehören der Vergangenheit an. Mit einer Katze wirst du jeden Morgen (auch an Sonn- und Feiertagen) pünktlich um 5:30 Uhr mit sanften Maunzen geweckt. 

2. Gratis Wohnungsdurchsuchung: Du findest deinen Haargummi nicht mehr? Papierschnipsel und Büroklammern hast du auch verloren? Mit einer Katze kein Problem! In Null Komma Nix findet sie alles wieder. Vor allen die Staubkörner unter den Möbeln. 

3. Inskentenvernichtung inklusive: Du hast panische Angst vor Spinnen, Wespen, Bienen und nervigen stechenden Mücken? Eckelst dich vor Krabbeltieren? Eine Katze schafft da Abhilfe! Mit Präzession und ganz ohne giftige Chemikalien sorgt deine Katze für einen krabbeltierfreien Wohnraum.

4. Dekorations- und Einrichtungsmanager: Du überlegst dir, neue Vorhänge anzuschaffen, oder neue Pflanzen zu kaufen? Du möchtest neue Bettbezüge und der Badezimmerteppich sollte auch mal wieder erneuert werden? Deine Katze hilft dir bei diesen Entscheidungen und markiert dir mit einer nur für sie definierbaren Kratzspurenmarkierung, welche Möbelstücke und Einrichtungsgegenstände du dringend erneuern solltest. 

5. Einfühlsames Pflegepersonal: Ist die Dienerschaft der Katze erkrankt, erweist sich die Chefin als soziale Arbeitgeberin. Mit ihrer Meditationstherapie „schnurren um gesund zu werden“ und „natürliche Wärmflaschen tragen zur Genesung bei“ wirst du schnell wieder fit und kannst deinen Dienst wieder antreten. 



6. Lebensmittelkontrolleur: Die Lebensmittelkontrolle wird von der Katze sehr ernst genommen und gewissenhaft durchgeführt. Sind alle Einkäufe da? Wurde auch nix vergessen? Sind die Lebensmittel auch noch haltbar? Ist es das richtige Futter? Schmeckt das überhaupt? Sind die Verpackungen auch wirklich reißfest? Und das Wichtigste: Ist die Tüte auch komplett leergeräumt?! 

7. Entertainment-Programm: Mit einer Katze im Haus bleibt der TV auch mal aus! Dafür wird den Mitbewohnern eine tolle Show mit vielen akrobatischen Auftritten geboten! Ob die elegante Überquerung sämtlicher Einrichtungsgegenständen ohne diese zu berühren oder gar herunter zu werfen, erwartet den Zuschauer auch eine spektakuläre Sprungshow mit darauffolgender Kampfsporttechniken, in denen der Zuschauer mit einbezogen wird. Mitten drin, statt nur dabei! – So das Motto der Katze.  

8. Begrüßungskomitee: Kommt die Dienerschaft von der 1. Arbeit nach Hause um im Reich der Katze ihrem Zweitjob nachzugehen, wirst du aber erstmal ausgiebig begrüßt und befragt. Warum kommst du so spät? Hast du was für mich dabei? Wie war dein Tag? Bekomm ich was zu essen? Spielst du mit mir?! 

9. Nachhilfeunterricht: Lernen findest du sehr anstrengend und langweilig? Nicht mit einer Katze! Sie unterstützt dich wo sie nur kann. Sie sorgt dafür, dass du nicht zu lange sitzt und auch mal aufstehst, um Stifte, Radiergummi und Co. wieder zu beschaffen. So bleibst du zwischendurch immer mal in Bewegung und auch für Pausen sorgt sie selbstverständlich. Dies klappt am besten, wenn man sich gemütlich auf den Arbeitsunterlagen ausruht, damit die Dienerschaft ausreichend Pausen einlegt.  

10. Wärme und Zuneigung: wenn die Dienerschaft alles richtig macht, bekommt man von der Chefin auch oft Lob und Anerkennung. Eine liebevolle Kopfnuss, ein Umschmeicheln der Beine oder liebevolles Abschlecken sind dann die Belohnung für die geleistete Arbeit. Zufriedenes Schnurren auf dem Schoß und gemeinsames Knuddeln gibt es gratis dazu. 



Erkennt ihr vielleicht eure Stubentiger wieder? Wie ist das denn bei euch so?! Fallen euch noch mehr Gründe ein, um bei einer Katze einzuziehen?! 


Samstag, 6. Mai 2017

Amber Auburn - Autoreninterview


Amber Auburn - Autoreninterview
Fantasyautorin

Mit ihren kurzen Episoden ihrer Fantasy-Reihe Academy of Shapeshifters, beistert Amber ihre Leser. Umso mehr freue ich mich, dass sie mir dieses Interview gegeben hat. Wer mehr über sie und ihre Bücher erfahren möchte, kann sie auch auf Facebook besuchen Amber Auburn auf Facebook.






Hallo Amber Auburn, schön dass du dich bereit erklärt hast, mir dieses kleine Interview zu geben. Stelle dich doch bitte den Lesern meines Blogs ein wenig vor!

Amber Auburn: Hallo ihr Lieben! Unter dem Pseudonym Amber Auburn schreibe ich Fantasy-Jugendbücher. Vielen von euch werden die Cover meiner Academy of Shapeshifters-Serie ein Begriff sein, die nun schon seit mehr als einem Jahr monatlich in kurzen Episoden erscheint. Ich bin im Sommer geboren und, obwohl ich schon stramm auf die 30 zugehe, im Herzen noch ein Kind. Ich mag Regen und Gewitter; da fühle ich mich so richtig wohl Zuhause. Ich liebe Tiere, Serien, Bücher und Schokolade. Ich wohne im schönen Berlin und hoffe irgendwann auf dem Land zu leben, unter vielen Tieren und solange zu schreiben, bis mir wirklich gar nichts mehr einfällt *lacht


Deine Fantasy-Reihe „Academie of Shapeshifters“ umfasst im Moment ja schon 13 Bände. Kannst du uns etwas über die Entstehung dieser Reihe erzählen? Wie bist du auf die Idee zu der Story gekommen?

Amber Auburn: Gute Frage! Da muss ich etwas weiter ausholen. Tiere und ihre verschiedenen Arten (vor allem Raubtiere) haben es mir schon als Kind angetan. Damals habe ich stundenlang über Büchern mit Hunde- und Großkatzenarten gesessen, mir die vielen Namen und Eigenschaften der Arten eingeprägt und stolz weitergegeben. Als ich dann als Teenager richtig mit dem Schreiben angefangen habe, war eigentlich klar, dass ich irgendwann mal ein Buch über Gestaltwandler schreiben werde. Die erste Idee dazu war ein Mädchen, dass sich irgendwann mitten im Unterricht in einen Panther verwandelt und dann auf ihre Mitschüler losgeht. Tja das Buch wäre sicher nichts geworden. Dafür aber habe ich das Thema immer im Hinterkopf behalten und fleißig weitergeschrieben und viel gelesen. Anfang 2016 war es dann endlich soweit. Aus einer Laune heraus habe ich mit Fuchsrot angefangen und mich sofort in Lena und ihre Freunde verliebt. Für mich als großer TV-Serienfan stand von Anfang an fest, dass ich eine Buchserie schreiben will und keine langen Romane. Dass daraus so etwas Großes und Fantastisches werden würde, hätte ich damals nicht mal zu träumen gewagt.

Gibt es eine Episode, die dir besonders am Herzen liegt und wenn ja, warum?


Amber Auburn: Ich glaube die neuste, Episode 13 „Nachtrabe“, hat es mir besonders angetan. (Achtung Spoiler!) Denn dort kehrt die Protagonistin Lena nach einer ziemlich langen Zeit nach Hause zu ihrer Tante zurück. Das war ein sehr bewegender und auch lustiger Moment, der es mir irgendwie angetan hat. Ich sag nur Bratpfanne *lacht

Der neueste Band der Reihe



Kannst du uns etwas über die Besonderheiten deiner Hauptcharaktere verraten?


Amber Auburn: Ich bin ganz besonders stolz darauf, dass die Figuren in meiner Serie richtige Charaktere sind. Da hat jeder so seine Ecken und Kanten und auch liebenswerte, schrullige Eigenheiten, die man einfach lieben oder hassen muss. Selbst bei den Nebencharakteren. Da ist niemand wie der andere und das lieben meine Leser. 


Welche Genre könntest du dir vorstellen, als Autorin noch zu bedienen?


Amber Auburn: Liebesromane, die ganz ohne Fantasy auskommen. So eine High-School-Geschichte würde mir sicher auch liegen ^_^ Obwohl das meine Serie irgendwie auch ist, nur eben mit Gestaltwandlern. Tja, wie es aussieht, habe ich doch irgendwie mein Genre gefunden, in dem ich glücklich bin.


Stehen neue Projekte an, von denen du uns berichten kannst?


Amber Auburn: Auf jeden Fall. Ich gehöre zu der Sorte Autoren, die ständig neue Ideen haben und dafür viel zu langsam schreiben. Ich plane neben meinen Shapeshifters nun schon seit einiger Zeit eine neue Serie mit anderem Setting und anderen Charakteren, die ich wohl im Anschluss daran starten werde. 


Was liest du selbst am liebsten?


Amber Auburn: Eigentlich lese ich ziemlich bunt gemixt (Liebesromane, Fantasy, Historisches, Gay Romance). Aber eine Liebesgeschichte muss es bei mir irgendwie immer geben. Und Humor! Das finde ich sehr wichtig, neben Drama und Action darf das einfach nicht fehlen.


Entwickeln sich deine Charaktere auch mal in eine ganz andere Richtung als es am Anfang ursprünglich geplant war? 


Amber Auburn: „Mal“ ist gut, ständig trifft es wohl eher ;-) Da ich mich nie in festgefahrenen Rastern bewege und meine Charaktere Raum haben, sich zu entwickeln, passiert so etwas häufiger. Aber bisher hat sich das alles immer super eingefügt. Da war keiner dabei, der quer gelegen hat und mit dem ich dann nichts mehr anfangen konnte oder so. Und eigentlich liebe ich das auch, denn das bedeutet für mich immer, dass ich da jemanden geschaffen habe, der zum Leben erwacht ist und keine Marionette, die immer das tut, was man von ihr verlangt.


Hast du Vorbilder?


Amber Auburn: Oh, das ist schwer … so ein richtiges Vorbild habe ich eigentlich nicht. Aber ich bewundere jeden Autoren, der es schafft, von seinen Büchern leben zu können, egal ob als Selfpublisher oder Verlagsautor. Ich finde es toll, wenn Menschen ihre Träume verwirklichen und schwere Wege eingehen, um das tun zu können, was ihnen wirklich Spaß macht. 


Selfpuplisher oder Verlag? Wo siehst du Vor- und Nachteile?


Amber Auburn: Ich habe ja als Selfpublisherin angefangen und diesen Schritt bisher nicht eine Sekunde lang bereut. Aber es bringt eben auch so einige Nachteile mit sich, alles selbst machen zu müssen. Nicht nur finanziell … ich bin gut die Hälfte des Monats nicht mit dem Schreiben sondern mit der Vorbereitung der Veröffentlichung beschäftigt. Das ist nicht für jeden was. Als Verlagsautor hat man da wesentlich mehr Zeit fürs Schreiben vermute ich, dafür hat man wenig Einfluss, was Verkauf und Marketing angeht. Ich werde das in Kürze auch erfahren und bin gespannt, was da so auf mich zukommt.


Gibt es Wünsche und Träume die noch nicht erfüllt sind?

Amber Auburn: Da ich Stadtkind bin träume ich schon lange davon irgendwann aufs Land zu ziehen, in ein kleines altes Häusschen am Waldrand, mit ganz vielen Tieren und viel Natur um mich herum. Aber das wird wohl noch eine Weile dauern ;-)


Vervollständige diesen Satz: Ich kann nicht leben ohne…

Amber Auburn: Meinen Hund <3


Etwas, dass du deinen Lesern schon immer sagen wolltest…


Amber Auburn: DANKE! Ihr seid die Besten. Ohne euch würde ich nicht jeden Tag schreiben können. Ihr habt es geschafft, dass sich mein Kindheitstraum erfüllt hat und dafür werde ich niemals müde, danke zu sagen <3

Liebe Amber, ich danke dir sehr für dieses schöne und interessante Interview und wünsche dir für deinen weiteren beruflichen Lebensweg viel Erfolg und persönlich alles Gute!