Montag, 31. Oktober 2016

Jack O´Lantern - Die Legende der leuchtenden Kürbisse




Jack O´Lantern – Legende der leuchtenden Kürbisse




Vor langer Zeit am Abend des 31. Oktober, saß der dorfbekannte Hufschmied und Trunkenbold Jack in Irland an der Theke seiner Stammkneipe. Dieser hatte in seinem Leben schon das ein oder andere Delikt begangen und war kein besonders empathischer Mensch. Wie immer, trank er auch an diesem Abend viel zu viel, als plötzlich eine Gestalt neben ihn trat. Es war kein Geringerer als der Teufel persönlich, der hier war, um Jacks Seele mit ins Höllenfeuer zu nehmen! Doch Jack war gar nicht dumm und wandte eine List an: vom Teufel verlangte er, einen letzten Wunsch erfüllt zu bekommen. Noch einen einzigen Drink wollte er zu sich nehmen bevor er gehen müsse. Der Dämon hatte nichts dagegen, stellte jedoch fest, dass er keine Münze bei sich hatte. Jack war ebenfalls pleite. Kurzerhand verwandelte sich der Teufel selbst in eine Münze. Jack bestellte sich aber keinen Schnaps sondern stecke blitzschnell das Geldstück in seinen Geldbeutel. Dort befand sich ein kleines silbernes Kreuz, welches den Teufel in der Münze gefangen hielt. Erst als der Trunkenbold mit dem Teufel vereinbart hatte, ihn ein ganzes Jahr in Ruhe zu lassen, konnte der Teufel aus seiner Lage befreit werden.


Genau ein Jahr später erneut am Abend des 31. Oktober, kam der Dämon erneut nach Irland um Jack endgültig in die Hölle zu holen. Dieser musste sich wieder etwas einfallen lassen und bat als letzte Mahlzeit um einen Apfel. So kletterte der Teufel auf einen Apfelbaum hoch hinauf um die Frucht zu pflücken. Jack zog sein Taschenmesser und ritzte ein großes Kreuz in den dicken Baumstamm, sodass der Teufel nicht mehr von dem Baum herunterkam. Das Wesen aus der Hölle musste Jack nun versprechen, ihn für alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen und niemals ins Höllenfeuer zu verbannen.



So vergingen die Jahre und der Hufschmied wurde alt. Als er starb, bat er am Himmelstor um Einlass. Sein Leben war aber nicht gerade von Fürsorge und Nächstenliebe gezeichnet und er war kein besonders braver Mann gewesen, weshalb er abgewiesen wurde. Nun musste er doch beim Teufel um Asyl bitten. Auch dieser wollte seine Seel nicht, er hab vor Jahren sein Wort dagegen. Nun wusste der Trunkenbold nicht mehr – wohin darf ich gehen? Wo ist nun mein Platz in dieser Zwischenwelt? Ein Weg durch ewige Dunkelheit lag vor ihm. Der Dämon hatte zumindest etwas Mitleid mit der armen Seele und schenkte Jack eine immer glühende Kohle aus dem Höllenfeuer, die der Hufschmied in eine ausgehöhlte Rübe, die er eigentlich als Wegzehrung mitgenommen hatte steckte. So erzählt die Legende weiter, dass fortan, der arme Mann als Symbol ruheloser Seelen mit seiner Rübenlaterne durch die Finsternis wandert. Bis in alle Ewigkeit! 





Sonntag, 30. Oktober 2016

Allerheiligen - Halloween - Samhain


Allerheiligen - Halloween - Samhain




Samhain (übersetzt so viel wie „Vereinigung“) ist eines der vier großen irisch-keltischen Feste. Samhain wurde in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert. Er galt als Monat „Samoni“ im keltischen Kalender, was den Beginn des keltischen Jahres einleuten sollte. Man kann also sagen, dass es das „keltische Silvester war“. Im Englischen wird es „Halloween“ genannt, was sich auch bis zu uns nach Deutschland durchgesetzt hat. Im Prinzip bedeutet das Wort auch nichts anderes als unser Allerheiligen.  


In dem Glauben, dass in dieser Nacht die Tore zur Unterwelt oder auch anderen unbekannten Dimensionen offen stehen, fanden die Menschen es damals nicht ratsam, ihre Häuser zu verlassen und somit auf die Wesen wie Dämonen, Geister, Hexen aber auch Elfenartige zu stoßen. Man erzählte sich Gruselgeschichten vor allen in Irland über Kobolde, Zwerge und bösartige Elben. Weil man davon ausging, dass auch die Toten zu ihren Liebsten in dieser Nacht zurückkehrten, stellte man ihnen Essen vor die Türe, ließ sie aber nicht herein aus Angst. Wenn die Menschen doch nach draußen gingen, verkleideten sie sich als Monster, Hexen und Dämonen um 1. unter den anderen Wesen nicht aufzufallen und 2. vielleicht sogar die Wesen zu vertreiben.


Die Traditionen des Halloween, Samhain oder auch Allerheiligen setzen sich aus mehreren Kulturen zusammen. Den damaligen Kelten – Irland und Schottland, England und Deutschland verbindet dieses Fest. Heute werden immer noch verschiedenste Bräuche zelebriert. 

Im Christentum hat Papst Gregor III. dieses Fest auf den 1. November verlegt. Damit sollte das heidnisch – keltische Fest durch Allerheiligen ersetzt werden. Die Menschen durften sich auch weiterhin verkleiden, aber dies galt nicht mehr, um böse Geister zu vertreiben sondern der Verstorbenen zu ehren! Bei uns dient das Fest dazu, unseren Verstorbenen und Ahnen zu gedenken. Es werden Prozessionen abgehalten und Gräber der Familie besucht um diese zu segnen. Lichter werden entzündet, Herbstblumen und Kränze niedergelegt und zuhause Räume für die Toten dekoriert. Ebenfalls wurden diese mit Lichtern geschmückt, sogenannte „Gedächtnismähler“ wurden zubereitet wie z.B. Hirsebrei oder Gebäck wie Seelenkuchen- und Zöpfe. Damit die toten Besucher sich wärmen konnten wurden zur damaligen Zeit die Herde brennen lassen. Zum Schluss hat man ihnen noch Milch und Reste vom Essen zur Wegzehrung übrig gelassen.


In Wales ist es Brauch, sich an Halloween von Friedhöfen, Zäunen und Wegekreuzungen fernzuhalten. Das Totenheer versammle sich dort. Eine schwanzlose Wildau und eine kopflose Frau, sollen Kindern auflauern und gelten als die beiden bösesten Geisterwesen an Halloween. Ein weiterer Brauch ist es zudem, dass man in die entzündeten Feuer Steine mit den Namen der Familienangehörigen legt. Fehlt am folgenden Morgen ein Stein, soll dieser Familienangehörige als Nächster den Tod finden.


Außerhalb dieser Bräuche, findet gerade bei den Kindern das Süßigkeiten - Sammeln seine Freude! Dies wird auch mit Tradition erklärt. So sollen die vielen Süßigkeiten ebenfalls die Geister vertreiben. Halloween ist für viele auch einfach ein schönes schauriges und gruseliges Fest!


In diesem Sinne: 


Samstag, 29. Oktober 2016

Nanniswelt auf der Frankfurter Buchmesse 2016



Frankfurter Buchmesse 2016



Ich habe die Gelegenheit genutzt, und das Angebot meiner Buchhandlung Hübscher Buchhandlung zur FBM zu fahren genutzt. 


Vor Ort, steuerte ich direkt mal HALLE 3 an! Dort spielten sich für viele Leseratten, Bücherwürmer aber auch Autoren und Blogger die Hauptaktionen ab! Dementsprechend war es wahnsinnig voll! Aber auch meine Eindrücke von diesem Tag waren überwältigend. Da natürlich ein Tag sehr wenig ist um auch wirklich alles zu sehen, habe ich nur bestimmte Verlage angesteuert, die ich euch ein bisschen näher vorstellen möchte!


Los ging es für mich mit der Oetinger34 Verlagsgruppe. Dort habe ich auch Sabine Kruber getroffen.



Genre des Verlags:

Kinderbücher
Jugendbücher
Bilderbücher
Sachbücher
Hörbücher
E-Books
Apps
DVDs



Sabine Kruber mit Christina vom Verlag
Auf Sabine Kruber bin ich aufmerksam geworden durch ihren tollen Roman „Leon Reed“, in dem es um das Lesen und Schreiben geht. Das Thema Legasthenie nimmt einen Großteil der Geschichte ein. Auch die Mitarbeiter des Verlages waren super nett und ich hab mich dort wohlgefühlt.



Am Stand des Carlsen Verlags war ich auch! Carlsen auf Facebook. Auch dort habe ich eine ganz tolle Autorin getroffen Sabine Schulter


Genre des Verlags:

Kinderbücher
Jugendbücher
Mangas
Comics
Graphic Novels


Dark Diamands ist das neue digitale Label für „Dark Romance“ und widmet sich dem Fantasy – Genre. Sabine Schulter ist eine der tollen Autorinnen, die dort ihre wunderschönen Romane veröffentlichen. Ich selbst lese mit Begeisterung ihre Geschichten.

Zusammen mit Sabine Schulter


Der Carlsen Verlag hatte ein tolles Team vor Ort, die Auswahl der vorgestellten Bücher war klasse und die Präsentation war liebevoll gestaltet und lud die Lesebegeisterten zum Verweilen ein.


Natürlich hab ich auch bei Amazon vorbeigeschaut. Was ich toll fand war, dass sie vor allen auf die „Self Puplisher“ aufmerksam gemacht haben. Man konnte dort viel lernen über die Selbstvermarktung als Autor und ganz besonders hat es mich gefreut, dort auf Christiane Lind zu treffen. Christiane Lind auf Facebook

Christiane Lind
Ihre Romane, allen voran die Familiensagas über starke Frauen beigeistern mich immer wieder aufs Neue.

Wir kommen nun zu meinem absoluten Lieblingsverlag aktuell: Dem Drachenmond Verlag. Auch auf Facebook. Seht euch die traumhaft schönen Cover an! Das Genre erklärt sich wohl von selbst: Fantasy!! Meine Ausbeute war dementsprechend.


Ava Reed und Julia Adrian

Vor Ort waren Ava Reed zur Signierstunde von „Mondprinzessin“ und Julia Adrian, die ihren Roman „Die Dreizehnte Fee“ signiert hat. Beide sehr sympathische Frauen! Es war eine irrsinnig lange Schlange! Das tolle Team hat sich aber sehr um die Wartenden bemüht und mit kleinen Goodies und Naschereien den Fans die Wartezeit versüßt. Ganz toll organisiert waren sie alle.

Ausbeute

Auch beim Egmont Verlag war es super interessant. Die Egmont Verlagsgesellschaften mbH vereint die sieben Imprints (Vertriebsmarken) SchneiderBuch, Egmont LYX, Egmont Comic Collection, Egmont Graphic Novel, Egmont Manga, Egmont VGS, Egmont INK und Egmont Balloon (letzteres ist ein Joint Venture mit dem Egmont Ehapa Verlag).



Genre des Verlags:

Comic Collection
Manga
Graphic Novel
Kinder  - und Jugendliteratur


Am Stand von Ars Edition konnte man sehen, dass ihnen Kreativität am Herzen liegt! So viele schöne Geschenkideen und Kinder- und Jugendbücher waren dort zu finden. Liebevoll gestaltete Leseecken und Nischen! Aber seht selbst:





Es gab noch so viele andere tolle Verlage z.B. die Randomhouse Verlagsgruppe, die viele bekannte Label vereint wie Goldmann, Heyne, Bertelsmann und viele viele mehr! Auch beim KOSMOS Verlag war es wahnsinnig toll! Da wurden Erinnerungen an die Kindheit wach. 


Auch bei Folkmanis Puppets gab es tolle Sachen zu entdecken! 


Auch Cosplayer waren auf der Messe anzutreffen. Das ist eine japanische Verkleidungskunst, die sich meist an Spielen, Anima und Mangas orientiert.

Sehen die Mädels nicht toll aus?!







Leider ist es unmöglich, alle tollen Verlage zu benennen und zu skizzieren, weil die Frankfurter Buchmesse einfach so gigantisch groß ist! Ich habe auch so viele tolle andere Bloggerinnen und neue Autorinnen kennengelernt, die mir den Tag so anspruchsvoll und interessant gestaltet haben! Danke euch dafür!

Zur Seite von  Jessica Bloom
Zur Seite von Regina Meißner
Zur Seit von Angi Winkel
Zur Seite von die letzte Seele Avalons
Zur Seite von Sarah Lilian Waldherr


Sollte ich noch Jemanden vergessen haben: Bitte verzeiht! Es war mega interessant! Aber auch sehr anstrengend! :-p Die Menschenmassen waren der Wahnsinn! Mal sehen, ob ich im nächsten Jahr wiederkomme.

Hat euch mein Bericht zur Messe gefallen? Wo wart ihr überall und fandet ihr es auch so extrem voll?!


Freitag, 28. Oktober 2016

Lola Lottofee!



Lola - Die Lottofee!

Hallo ihr lieben Leser von Nannis Welt! Ich bin´s! Eure Lottofee! Mein Name ist LOLA und ich bin im August 1 Jahr alt geworden.



Als ich im Dezember kurz nach Weihnachten bei meinen Dosenöffnern eingezogen bin, war ich gerade mal 5 Monate alt. Zusammen mit meinen Geschwistern wurde ich im Tierheim abgegeben und leider als Letzte bei der Pflegestelle zurückgelassen. Umso mehr habe ich mich gefreut, als Nanni mich zu sich geholt hat! Dieser besondere Sonntag war so aufregend, dass ich am Abend von den ganzen Eindrücken so richtig platt war! 





Aber meine neuen Menschlinge waren von Anfang an total lieb und aufmerksam zu mir, sodass ich mich sehr schnell wohl gefühlt habe. 


Mein Frauchen, die Nanni wurde dann kurz nach meinem Einzug leider wieder schlimm krank und musste erneut am Knie operiert werden. In dieser für sie schweren Zeit habe ich meiner Freundin zur Seite gestanden und bin immer bei ihr geblieben um sie zu beruhigen. 




Meine liebsten Spielzeuge sind Kartons! Echt jetzt Leute! Kartons sind toooootaaaal super! 


Und wenn ich nicht gerade Papierschnipseln hinterher renne, ruhe ich mich gerne bei meinen Lieblingsmenschen aus! 


Habe ich nicht einen tollen Kratzbaum? Direkt am Fenster! Und von ganz oben hat man einen wundervollen Blick über das ganze Wohnzimmer! Meine Dosis wohnen an der Hauptstraße in der Stadt. Also traue ich mich nicht raus. Nicht das mir noch was passiert. Aber das macht mir nichts aus! Ich habe genug Beschäftigung. Auch in der Wohnung kann ich oft genug Insekten jagen!



Mit der Nanni spiele ich auch sehr gerne "verstecken" und apportiere mit Leidenschaft Papierschnipsel.


Nur warum die mich manchmal "Alien" nennen verstehe ich so gar nicht! 


Seitdem Nanni ihren Blog hat, und auch auf ihrer FB-Seite Gewinnspiele veranstaltet, springe ich sehr gerne als Lottofee ein und lose für euch die Gewinner aus! Ich lieeeeebeee ja Papierschnipsel! 

So, jetzt kennt ihr mich - LOLA auch ein bisschen näher! Vielleicht gibt es bald wieder etwas Neues von mir zu berichten! Bis dahin wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen von Nannis Blog! MIAU!

PS: Auf Nannis FB-Seite findet ihr immer mal wieder ein paar lustige Videos von mir!