Dienstag, 28. Februar 2017

Chihuahuas - Kleine Energiebündel


Chihuahuas – Kleine Energiebündel

Laila

Rocky

Auch wenn die kleinen Racker immer mal belächelt werden, steckt doch sehr viel „Hund“ in ihnen. Chihuahuas sollte man nicht unterschätzen. Sie sind kleine Energiebündel, obwohl als „klein“ bezeichnet, sind sie doch ganz groß. Auch ihr Charakter ist es. Wer die Rasse noch nicht kennt, kann sich hier informieren.



Der Rassenname „Chihuahua“ kommt aus einem gleichnamigen Ort in Mexiko, wo die Hunde ursprünglich herkommen sollen. Im Mexikanischen, sagt man den kleinen Hunden zu, die Weggefährten der alten Azteken gewesen zu sein. Außerdem sollen sie als Führer toter Seelen auf den Weg ins Jenseits agieren. Nun. Soweit zu den „Sagen“ und „Mythen“.



Im 19. Jahrhundert kamen die „Mexikaner“ nach Europa und wurden fortan von vielen als Haustiere gehalten. Sie gelten als kleinste Hunderasse der Welt. Typische Merkmale sind der Apfelkopf und eine recht spitze Schnauze. Typisch sind auch die großen abstehenden Ohren und die Kulleraugen. Die Rute wird meist hoch erhoben getragen. Fellfarben gibt es reichlich: von weiß über cremefarben, Tricolor und auch schwarz ist möglich. Die „Merle-Farbgebung“ sieht zwar optisch sehr toll und frech aus, ist aber leider bei der Zucht nicht ganz unproblematisch, da diese Hunde meist Krankheiten und Missbildungen haben. Auch Unterschiede in der Haarlänge sind zu erkennen. Kurz- oder Langhaar. Das Fellhaar ist entweder ganz glatt oder auch leicht gewellt.



Wie jede Rasse, kann es auch bei den Chihuahuas zu Zuchtproblemen kommen. Hierbei besonders, wenn die Augen überproportional sind. So entstehen empfindliche Augen die anfällig für Bindehautentzündungen und ständigem Tränen sind. Eine zu kurz gezüchtete Schnauze führt zu Atemproblemen und auch die Zähne können Schaden nehmen. Vom Gewicht her, bewegen sich die kleinen Flitzer ungefähr von 1,5 Kg – 3 Kg. Aber auch da kann es noch ein wenig nach unten oder nach oben gehen.


Vom Wesen her sind sie wahre Energiebündel – wie schon erwähnt. Sie spielen gerne, lange und ausgiebig. Sie sind sehr neugierig, treue Seelen und lieben es, bei Herrchen und Frauchen zu liegen und ihre Streicheleinheiten zu genießen. Aber auch ihr Beschützerinstinkt ist sehr ausgeprägt, deshalb wird ihnen oftmals nachgesagt, dass sie „kleine Zicken“ wären. Was durchaus auch mal sein kann denn – irgendwie müssen sie ja ihre Größe kompensieren. Die Chihuahuas sind sehr mutige kleine Kerlchen, die den Haushalt ganz schön auf Trapp halten.


Habt ihr auch Chihuahuas?! Zeigt doch mal eure kleinen Duracell-Flitzer! 

Quelle: wikipedia


Sonntag, 26. Februar 2017

Die Welle (1981) - Morton Rhue


Die Welle (1981) - Morton Rhue




Inhalt: Faschistoides Denken und Handeln ist immer noch und überall vorhanden. Ein Lehrer beweist es seinen Schülern in einem aufsehenerregenden Experiment im Jahre 1981. Doch dieses Experiment entwickelt eine psychosoziale Dynamik, mit der niemand gerechnet hat.

Als im Geschichtsunterricht der Nationalsozialismus thematisiert wird sind sich die Schüler einig: So etwas wie damals kann heute NIE mehr passieren! 

Der Geschichtslehrer Mr. Ben Ross entscheidet nach reichlicher Überlegung, ein Experiment zu starten um den Schülern der Gordon High School zu beweisen, dass Disziplinierung innerhalb einer bestimmten Gemeinschaft auch heute noch bestimmte Denk- und Handelsmuster auslöst. Vor dem nächsten Unterricht beschriftet er die Schultafel mit dem Leitsatz „Macht zur Disziplin!“ Dazu gehört, dass die Schüler sich vor der Wortmeldung von ihren Plätzen erheben und sonst kerzengerade sitzen. Außerdem möchte er fortan mit „Mr. Ross“ angesprochen werden, bevor die jeweilige Antwort des Schülers kommt.

Zum Erstaunen des Lehrers machen die Schüler mit Begeisterung mit. Als in den nächsten Tagen die Schüler zum ersten Mal pünktlich zum Unterricht erscheinen, findet auch er immer mehr Gefallen an dem Experiment und entscheidet sich, dieses auszuweiten. „Macht durch Gemeinschaft“ lautet der neue Zusatz. Zur neuen Gemeinschaft gehört für ihn auch ein besonderer Gruß in Form einer wellenförmigen Handbewegung und ein Symbol, passend zum Gruße – Ein Wellen-Logo! Mr. Ross wählt bestimmte Schüler aus und berechtigt diese dazu, Regelverletzungen durch Mitglieder in der Gemeinschaft zu melden.

Nach und nach entwickelt sich eine feste Gemeinschaft innerhalb der Klasse. Immer mehr Leitsätze kommen dazu und alle scheinen begeistert zu sein. Bis auf einige wenige Schüler, unter ihnen die junge Laurie – für die Schülerzeitung tätig hinterfragt sie schon bald sehr kritisch dieses Experiment und seine Entwicklung. Wird die Situation eskalieren?

Dieses Buch ist schon von älterem Semester und dennoch wie ich finde eine Art „Pflichtlektüre“ und gehört für mich in jeden Geschichtsunterricht. Morton Rhue hat dieses Buch in den 90er Jahren geschrieben aufgrund von Tatsachenberichten eines Experiments, welches 1967 an einer amerikanischen High School durchgeführt wurde und eskaliert ist. Deswegen ist diese Geschichte auch so authentisch! Es zeigt die Dynamik einer Gemeinschaft und wie sie sich auf die gesamte Gesellschaft auswirken kann! In diesem Falle eine Klasse, die mit der Zeit ihre eigenen Überzeugungen als die absolut richtigen ansieht und nach und nach beginnt, andere Schüler auszugrenzen und bekehren zu wollen. 

Die ursprüngliche Frage, ob Faschismus in der Gegenwart möglich ist, wird vom Leser schon bald als bittere Wahrheit identifiziert und so liest man fasziniert von Seite zu Seite weiter. Vor allem Lauri begleitet man durch diese Geschichte, ist sie doch eine der wenigen, die dem Ganzen eher kritisch gegenüber steht und dementsprechend einen schweren Stand innerhalb der Klasse hat.

Wer wissen möchte, wie dieses Experiment ausgeht, sollte sich dieses Buch auf jedenfall zulegen! Habt ihr das Buch vielleicht schon gelesen? Oder vielleicht auch den Film gesehen? Wobei ich dazu sagen muss, dass der Originalfilm aus den 90er Jahren viel besser und authentischer ist, als die deutsche Produktion! 


Freitag, 24. Februar 2017

Barbara "Coeli-News" zu Gast bei Nannis Welt


Barbara "Coeli-News" zu Gast bei Nannis Welt

Die liebe Barbara stellt sich heute vor! Auf ihrem Blog  Coeli-News bloggt sie über glutenfreie Ernährung und darüber wie es ist, mit Zöliakie zu leben. Sie freut sich sicherlich über liebe Kommentare, Likes und Besucher. Aber jetzt, lernt ihr sie erstmal kennen. 



Wie heißt du?

Barbara

Wann hast du Geburtstag?

Im September

Wo bist du geboren?

Linz, Oberösterreich

Hast du einen Blog? Worum geht es da? 

Auf www.coeli-news.com blogge ich über glutenfreie Ernährung und das Leben als Zöliakie-Betroffene. Neben praktischen Tipps und Rezepten gibt es  Gesundheitsthemen, meine persönlichen Eindrücke sowie Produkt- und Lokaltipps zu lesen.

Welche Genren liest du gerne?

Eigentlich alles, außer das, was gerne als „freche Frauenliteratur“ bezeichnet wird. Ich bin ein großer Fan klassischer Literatur, lese sehr gerne Biographien und Romane, die mir etwas über die reale Zeit und den realen Ort der Handlung miterzählen. 

Hast du ein Lieblingsbuch?

Nein, das wären jetzt zu viele, um sie aufzuzählen. Eines der Bücher, das ich zuletzt gelesen habe und das mich wirklich bewegt hat, war „Das achte Leben“ von Nino Haratischwili. Ein Familienepos, das sich über das gesamte 20. Jahrhundert erstreckt und das auch viel über das Georgien dieser Zeit miterzählt. Und ein Buch, das schon fast zerfällt, weil ich es so oft gelesen habe: „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams.




Hast du einen Lieblingsautor/in?

Diese Frage lässt sich so wenig beantworten, wie die vorhergehende. Wenn ich mich entscheiden müsste, wirklich müsste, dann Stefan Zweig, Salman Rushdie, Nino Haratischwili (auch „Juja“ kann ich nur empfehlen). Und Marlen Haushofer – nicht nur, aber vor allem  - wegen „Die Wand“. 

Welcher ist dein Lieblingsfilm?

„Der Herr der Ringe“ – alle drei Teile.  

Welche Musik hörst du gerne?

Bob Dylan, David Bowie, Placebo, Pearl Jam. 

Was sind für dich die 3 wichtigsten Dinge im Leben?

Meine Familie, schreiben können, lesen können.

Was ist dein Lieblingsgetränk?

Mit Alkohol: Gin Tonic. Ohne Alkohol: Kaffee.

Welches ist dein Lieblingsgericht?

Thai Curry, schön scharf. 

Was bist du von Beruf?

Redakteurin

Hast du einen Spitznamen?

Eigentlich nur Babsi.

Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?

Deutsch und Geschichte

Was sind deine Hobbys und Interessen?

Lesen, schreiben, Yoga, mein Hund.

Was magst du gar nicht?

Drama, Dummheit, Datteln. 

Was entspannt dich?

Yoga. Ein gutes Buch. Lachen, bis die Tränen kullern.

Hast du ein Lieblingstier?

Meinen Hund 

Welche Farbe magst du am liebsten?

Petrol

Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?

Mir das Marzipan-Merci übriglassen.

Ich kann nicht leben ohne...

Meine Familie. Und Bücher



Mittwoch, 22. Februar 2017

Desperation - Stephen King


Desperation - Stephen King




Inhalt: Im Bergbaustädtchen Desperation ist das Gewebe zwischen den Welten dünn. Bergleute sind versehentlich in eine andere Dimension durchgebrochen und haben einen schrecklichen Dämon freigesetzt. Ein paar Urlauber auf der Durchreise landen im Gefängnis des kleinen Ortes mitten in der Wüste Nevadas: Desperation – das heißt Verzweiflung ...

In dem Bergbaustädtchen Desperation werden im Jahre 1859 viele chinesische Arbeiter in den Minen eingesetzt. Nach einiger Zeit stoßen sie auf ein unbekanntes Loch in einer Höhle. Viele Tierfiguren, mit entsetzlichen Fratzen und abartigen Darstellungen sind in diesem düsteren Loch zu finden und ohne es zu ahnen, setzen die Arbeiter eine unbändige dämonische Kraft frei, ein Wesen das „Tak“ genannt wird. Alle Chinesen werden vom Monster getötet bis auf zwei Brüder, die es schaffen den Stollen einstürzen zu lassen. Doch das Städtchen ist bereits verloren, denn das Monster braucht einen Wirt um zu überleben….Und der jeweilige Wirt wird von TAK nach und nach ausgezehrt…

Im Jahre 1996: Das Ehepaar Jackson, Mary und Peter wollen Urlaub machen. Auf dem Highway 50 werden sie jedoch von einem mysteriösen und sehr aggressiven Polizisten angehalten und unter fadenscheinigen Begründungen in das kleine Bergstädtchen verschleppt. Dort finden sie sich zusammen mit anderen Leidensgenossen in dem städtischen Gefängnis wieder. Die anderen Gefangenen bestehend aus einem Schriftsteller und der Familie Caver mit ihrem Sohn David und das Ehepaar bekommen schon bald zu spüren, dass es sich bei dem Cop um einen Psychopathen handeln muss. Verzweiflung macht sich breit.

Doch das Chaos und das Grauen beginnen erst so richtig, nachdem es ihnen gelingt, aus dem Gefängnis zu fliehen. In zwei Gruppen auseinander gerissen versuchen sie zu überleben. Doch TAK hat ganz andere Pläne. Je mehr Menschen diese dämonenartige Kreatur besitzt umso mächtiger scheint diese zu werden. Können die Gruppen dem Grauen entkommen und TAK vielleicht sogar besiegen?

Mit diesem Roman schafft Stephen King ein wahres Adrenalin-Abenteuer! Als Leser switched man zwischen den beiden Gruppen hin und her und mitten drin immer wieder die Grausamkeiten des Monsters TAK! Düster und voller Verzweiflung, so würde ich den Stil des Buches beschreiben. Passend zum Titel! Die Spannung ebbt nie ab und die verschiedenen Charaktere machen die Story sehr abwechslungsreich. Die soziale Struktur in solch extremen Lebenssituationen wird vom Autor auch sehr gut mit eingebaut. Ein Fehlverhalten des einen hat das Unglück des anderen zur Folge. Halten die Gruppen zusammen und finden zu Lösungen oder macht der Egoismus einzelner Personen alles zunichte? 

Eben diese psychosozialen Aspekte in dem Horrorszenario haben mir besonders gut gefallen. Eine sehr komplexe Story, was dazu führt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. 

Und TAK, dieses Wesen verfolgt einen noch einige Zeit nach Beenden des Buches. Eine sehr gute, schaurige Geschichte. Für Stephen King Fans ein absolutes MUSS! 

Welche Bücher habt ihr vom Horrorautor gelesen? Was war besonders gut? Und was haltet ihr von den Filmen?

Dienstag, 21. Februar 2017

Grippe vs. grippaler Infekt



Grippe vs. grippaler Infekt




Eigentlich kennt es jeder! Auch zu jeder Jahreszeit, im Winter aber treten Infekte der Atemwege besonders häufig auf. „Mich hat´s erwischt, ich habe die Grippe“ sagen dann viele. Aber: meist stimmt das nicht so ganz. Die „echte“ Grippe auch in Fachkreisen Influenza genannt, ist dann doch nochmal eine Nummer „härter“, als ein grippaler Effekt, bei den Laien oftmals „Erkältung“ genannt. Welche wesentlichen Unterschiede bestehen und wie die Therapien bei beiden Infektionen aussehen könnt ihr in diesem Artikel lesen.

Zunächst einmal der Übertragungsweg: 

Beide Infekte werden durch Viren übertragen. Zwar hat jeder seinen eigenen Virenstamm, dazu komme ich aber noch. Trotzdem werden sie auf dem gleichen Wege übertragen:

Tröpfcheninfektion: durch Niesen, Husten und auch Sprechen.

Schmierinfektion: Händeschütteln, Türgriffe, Haltegriffe in Bus und Bahn usw.

Was uns im ersten Moment schon zur Vorbeugung führt: Hände waschen!! Auch wenn es vielfach unterschätzt wird, dass tägliche Händewaschen schützt uns wirklich von der Verbreitung von Erregern. Zwar kann so eine Verbreitung auch dann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, aber es verringert das Risiko andere anzustecken um ein vielfaches.

Grippe vs. Grippaler Infekt – Unterscheidung in Virenstamm und Verlauf

Die Grippe wird „Influenza“ genannt und wird durch unterschiedliche Virentypen ausgelöst den „Influenza-Viren“, während die Erreger bei einem grippalen Infekt meist Rhino-Viren sind. Vor allen in der kalten Jahreshälfte, treten häufiger Infektionen mit beiden Erkrankungen auf. Die sogenannte Inkubationszeit ist der Zeitraum zwischen der Infektion und dem Beginn der jeweiligen Erkrankung. Bei der Erkältung beträgt dieser Zeitraum meist einige Tage, bei der Influenza dagegen kommt es meist viel früher zum Krankheitsausbruch.



Bei einem grippalen Infekt kommt es oftmals zu einem schleichenden Verlauf: viele bemerken zuerst Halsschmerzen, dann kommt der Schnupfen, der sich meist hartnäckig hält und geht dann in einen nervigen Husten über. Fieber und Gelenkschmerzen sind dabei aber eher selten. Man fühlt sich schlapp und müde, schafft aber oftmals trotzdem noch den Alltag. (Ist natürlich von Mensch zu Mensch unterschiedlich)

Bei der Influenza, der „echten“ Grippe, treten die Symptome sehr aprupt auf! Meist können die Erkrankten sogar eine bestimmte Uhrzeit nennen, ab derer sie sich sehr elend fühlten. Der Beginn ist sehr akut mit hohem Fieber bis zu 40 Grad, Gelenks- und Gliederschmerzen, extremen Halsschmerzen und trockenem Husten. Bedingt durch das Fieber kommt es auch zu teilweise heftigem Schüttelfrost und das Krankheitsgefühl ist sehr ausgeprägt.

Therapiemöglichkeiten und Verhalten

Das mit dem Händewaschen haben wir jetzt schon durch! Auch von nahem Körperkontakt sollte man erstmal absehen bis die Symptome abgeklungen sind. Übrigens: Die Influzena ist bei uns in Deutschland namentlich meldepflichtig! Dies dient dazu Epidemien frühzeitig eindämmen zu können. Vor allen wenn die Betroffenen in der Gastronomie und öffentlichen Einrichtungen arbeiten, müssen die Erkrankten so lange zu Hause bleiben, bis sie vollständig genesen sind. Der Nachweis zur echten Grippe erfolgt durch einen Nasenabstrich



Entgegen der allgemeinen Meinungen, sollte man bei beiden Infektionen NICHT zu Antibiotika greifen! Wie ihr nun wisst, handelt es sich um Viren und diese reagieren absolut nicht auf Antibiotika. Da der Körper bei solchen Infekten sehr anfällig und schon geschwächt ist kann es vorkommen, dass zusätzlich zur viralen Infektion noch eine bakterielle Infektion hinzukommt. Erst dann ist es eventuell sinnvoll, ein Antibiotikum zu nehmen. Ich persönliche halte von AB-Gabe nicht viel: es greift auch die gesunde Darmflora an, die ebenfalls für unsere Immunabwehr wichtig ist und es kann leicht passieren, dass man sich auch noch eine Pilzinfektion einfängt.

Der Körper heilt sich selbst! Er braucht Ruhe, viel Flüssigkeit und frische Luft. Keine allzu fettige Kost sondern eher Leichte ist dabei auch wichtig. Obst und Gemüse sollten auf dem Speiseplan stehen. Und wenn man nicht gerade hohes Fieber hat, hilft ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft! Bei einem grippalen Infekt empfiehlt sich das besonders, damit der Kreislauf in Schwung kommt und auch wieder bleibt. NUR Liegen ist da eher kontraproduktiv.

Weitere Maßnahmen und Linderung der Symptome:

  • 3x am Tag Inhalation (NaCL) oder auch Salzwasser
  • Ungesüßte Tees trinken wie Salbei, Kamille, Ingwer
  • Zuckerfreie Bonbons oder Halstabletten lindern die Halsschmerzen
  • Nasenspray sorgt dafür, dass die Schleimhäute abschwellen (Achtung Suchtgefahr durch Cortison!!) Diese Sprays sollten aber nur ca. 7 Tage genutzt werden um Schäden an den Schleimhäuten zu vermeiden.


Je nach Verlauf solltet ihr euch gesund schlafen und dem Körper genügend Ruhe gönnen vor allen bei der Influenza. Hier gilt: Bei Fieber auf jedenfall im Bett bleiben! Gerade wenn man eine echte Grippe verschleppt, drohen schwere Folgeerkrankungen allen voran die Myokarditits Herzmuskelentzündung! Auch Lungenentzündungen und Rippen- und Brustfellentzündungen sind mögliche Folgeerkrankungen, wenn man die Infekte nicht richtig auskuriert. 

Wovon ich euch auch absolut abrate ist: Hustenstiller! Der eine oder andere schwört vielleicht darauf, aber meine Erfahrung ist, dass Hustenstiller den Hals nur noch mehr austrocknet und so gerät man eher in einen Teufelskreis. Lieber den Schleim durch viel Trinken abhusten und durch Inhalation die Schleimhäute feucht halten!

Die Genesungszeit ist pauschal kaum zu nennen. Jeder Mensch verarbeitet die Erreger anders! Bei grippalen Infekten spricht man davon, dass diese bis zu 7 Tage anhalten. Bei der Influenza geht man von 2-3 Wochen aus. 


Welche Tipps habt ihr so bei einer Erkältung/Grippe?! Was hilft euch besonders gut und von was seid ihr so gar nicht überzeugt? 


Samstag, 18. Februar 2017

Autoreninterview - Mirjam H. Hüberli


Mirjam H. Hüberli - Autoreninterview
Autorin für Fantasyromane







Hallo Mirjam. Erstmal vielen Dank für die Zeit, die du dir für dieses kleine Interview nimmst. Magst du dich den Lesern meines Blogs erstmal vorstellen?

Mirjam: Hallo zusammen, ich freue mich, hier zu sein. Also wie bereits erwähnt, heiße ich Mirjam H. Hüberli, wohne mit meiner Familie in der Schweiz und liebe es, Bücher zu schreiben.

In deinem Roman „Rebell: Gläsener Zorn“ wird die Protagonistin Willow Parker in eine Parallel-Dimension befördert. Was hat dich dazu bewogen, diese Dimension so sozialkritisch darzustellen?

Mirjam: So ist es. Es war mir wichtig, dass die Geschichte eine gewisse Tiefe bekommt, einen Aspekt, den man nicht so schnell vergisst und uns gleichzeitig auch zeigt, wie gut wir es in unserer Dimension haben – zumindest in einem Teil davon.

Von wem sind die tollen Illustrationen, die man in „Rebell“ findet?

Mirjam: Die sind tatsächlich von mir selbst. Ich zeichne (fast) genauso gerne wie ich schreibe.

Wie bist du zum Drachenmond-Verlag gekommen?

Mirjam: Oh, das war ziemlich witzig und werde ich nie mehr vergessen. Alles begann, als ich im Jahr 2015 auf der FBM war. Ich begleitete eine Freundin zu einem Termin und hatte mir vorgenommen, in der Zwischenzeit etwas abseits zu stehen oder durch die Halle zu laufen. Doch als wir beim vereinbarten Treffpunkt ankamen, war die Verlegerin gerade in ein Interview mit zwei Blogger-Mädels vertieft und als mich die beiden erblickten, rief die eine der beiden aus: „Oh, du bist doch die Mirj!“ Tja und so nahm das Schicksal seinen Lauf – es handelte sich bei der Verlegerin um die zauberhafte Drachenhüterin und das ist die Geschichte, wie wir zueinander fanden.

Wie arbeitest du an einem Buch? Hast du eine Art Plan oder arbeitest du eher intuitiv?

Mirjam: Zuerst schreibe ich mir stichwortartig die Idee auf, daraus erarbeite ich mir einen Plot und gleichzeitig das Exposé für die Agentur. Erst danach beginne ich mit dem Schreiben des Manuskripts.

Gibt es ein Genre, welches du so gar nicht magst und warum?

Mirjam: Ähm, nicht mögen ist etwas übertrieben, aber ich lese es einfach eigentlich so gut wie nie. Historische Romane. Warum? Ich kann es nicht einmal genau sagen, denn eigentlich fasziniert mich die Vergangenheit und Geschichte der Menschheit – vielleicht wage ich irgendwann mal wieder einen Versuch.

Welche Bücher hast du noch herausgebracht?

Mirjam: Beim Drachenmondverlag ist neben der REBELL-Trilogie auch noch mein Liebesroman „HerzSeilAkt“ erschienen. Zudem im Carlsen Impress Verlag meine Phoenicrus-Trilogie und meine beiden Jugendthriller „Gefrorenes Herz“ und „Zerbrochene Seele“ und die E-Short „Ewig und eine Stunde“. In der schweiz erschien im vergangenen Herbt noch „Du Freak“, ein Problembuch über das Thema „Mobbing“. Ach ja und meine drei Kinderbücher von „Plampi“, die sind in einem Kleinverlag erschienen.

Kannst du uns verraten, an welchen neuen Projekten du gerade arbeitest?

Mirjam: Also aktuell steht REBELL 3 auf dem Schreibplan, ein Kinderbuch (freches Mädchenbuch) und ein Gemeinschaftsprojekt mit Alexandra Fuchs, bewegt sich im Bereich Fantasy, allerdings auch ca ab 11+.

Hat man denn zu seinen Protagonisten ein emotionales Verhältnis und mag sie auch irgendwie? Auch wenn sie nur auf dem Papier existieren?

Mirjam: Oh ja, sogar sehr. Für mich sind sie so real, wie die Menschen, die in meinem Umfeld existieren. Ich liebe meine Helden – jeden einzelnen, ja sogar die Bösewichte. Weil ich jeden auf seine eigene Weise verstehen kann.

Woher kommen deine Ideen für die Geschichten?

Mirjam: Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal aus einem einfachen Gespräch heraus, oder einer Begegnung, einer Songzeile oder einem Bild, das ich betrachte – also kurz gesagt, ist es der alltägliche Wahnsinn, der mich inspiriert.

Was machst du, wenn du mal nicht gerade an einem Buch schreibst?

Mirjam: Oh, gute Frage. Dann bin ich gerne mit meiner Familie zusammen und meinen Hunden, telefoniere stundenlang mit meiner Zwillingsschwester oder gehe mit meinen Freundinnen Kaffee trinken und quatschen.

Wer ist dein stärkster Kritiker, der dir auch wirklich sagen „darf“, wenn eine Story noch nicht so der „Knaller“ ist? 

Mirjam: Hm, ich glaube, das ist meine Agentin. Sie darf so kritisch sein, wie sie will, denn ihr vertraue ich da voll und ganz.

Hast du ein Lebensmotto?

Mirjam: Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume.

Welche Träume möchtest du dir noch erfüllen?

Mirjam: Lach*, die Frage passt ja perfekt zu meinem Motto. Ähm, wenn ich es mir wünschen könnte, dann: Dass meine Bücher auf Weltreise gehen, hach, das wäre wirklich ein Traum. Oder dass meine Kinderbücher auch noch einen wunderbaren Verlag finden. Und vielleicht, vielleicht, dass meine Geschichten auch mal als Hardcover erscheinen :-D

Was wolltest du deinen Lesern und Fans schon immer mal sagen?

Mirjam: Ich möchte euch einfach danken, dass ihr hier seid. Dass ihr euch in fremde Welten entführen und begeistern lasst und euch die Zeit nehmt und sogar eine Rezension schreibt. DANKE, ihr seid wundervoll!

Mirjam: Liebe Nadine, danke vielmals für das tolle Interview. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht <3

Mir hat es auch sehr viel Spaß gemacht, liebe Mirjam :-D. Ich wünsche dir weiterhin beruflich viel Erfolg und persönlich alles Gute! 




Freitag, 17. Februar 2017

Monika Grasl "Höllenküche" zu Gast bei Nannis Welt


Monika Grasl "Höllenküche" zu Gast bei Nannis Welt


Monika ist eine österreichische Dark Fantasy Autorin und stellt sich heute hier mit ihren Büchern auf meinem Blog vor! Schaut auch auf ihrer Homepage vorbei Höllenküche. Sie freut sich sicherlich über nette Kommentare, Likes und Besuche. Nun lernt sie aber doch erstmal kennen: 


Wie heißt du? 

Monika Grasl

Wann hast du Geburtstag?

29.096.1986

Wo bist du geboren?

Wien


Die Chronik der Dämonenfürsten – Teil 1: Die Engel des Todes



Inhalt: Die Studentin Evy Munro leidet an Lungenkrebs. Doch das ist nicht ihr einziges Problem, denn ihr verhasster Nachbar Vincent stellt sich plötzlich als ihr persönlicher Engel des Todes vor, der ihr dabei helfen soll, mit ihrem Leben abzuschließen. Obwohl Vincent nichts Genaues von seinem Vorgesetzten Azrael erfährt, ahnt er schnell, dass hinter diesem Auftrag noch viel mehr steckt. Als Dämonenboten auftauchen und Jagd auf Evy machen, wird ihm klar, dass der Dämonenfürst Dantalion Krieg in die Welt bringen will. Dafür muss er Evys Seele vernichten, die laut einer Prophezeiung verhindern könnte, dass die Kreaturen der Hölle die Erde betreten. Doch auch Azrael braucht ihre Seele. Muss sie aber wirklich geopfert werden, um die Menschheit vor dem drohenden Krieg zu bewahren? Gibt es keine andere Möglichkeit, Dantalion am Ausbruch zu hindern?  



Hast du einen Blog? Worum geht es da? 

Ja, ich habe eine Homepage, auf der ich meine Veröffentlichungen einstelle und zudem gerne über die Linkliste Autoren und Blogs darstelle. Höllenküche

Welche Genren liest du gerne?

Fantasy, Krimi und Psychothriller und gelegentlich historische Bücher. Ganz selten auch Mangas.

Hast du ein Lieblingsbuch?

Ja, die Kettenweltchronik.


Liebe zwischen Welten 


Inhalt: An Samhain sind die Grenzen zwischen den Welten besonders durchlässig. Doch nicht nur Bedrohliches wagt sich an den Übergängen hindurch. Zarte Bande zwischen mythischen Gestalten und sonderbaren Wesen werden geknüpft. Der Funke springt über, wenn Hexen ihre sanften Seiten entdecken und Menschen in Geistern verwandte Seelen finden. Romantische Empfindungen erstrecken sich zwischen Welten, die Liebe zu Geschwistern überwindet Barrieren und Freunde finden zueinander. Was geschieht also, wenn Liebe sich zwischen jenen Portalen erstreckt, die sich nach nur einer Nacht wieder schließen?


Hast du einen Lieblingsautor/in?

Alan Campbell

Welcher ist dein Lieblingsfilm?

Der Pate

Welche Musik hörst du gerne?

HIM, Anvatasia, Apocalyptica, Wisdome

Was sind für dich die 3 wichtigsten Dinge im Leben?

Mein Familie, meine Freunde und das Schreiben


Alles Anders


Inhalt: Ein Kalleidoskop schillernder Farben, unglaublicher Begebenheiten, die alles eines gemeinsam haben: Nichts - gar nichts - ist wie es scheint. Besuchen sie ein faszinierendes, farbiges, überraschendes Potpourri aus Krimis, Lebenschronik, Fantasy, Science Fiction und manchem mehr, dessen Fäden sich in nur einem Knoten treffen: Alles, ausnahmlos alles, ist anders. 71 Kurzgeschichten überraschend, fesselnd, spannend.


Was ist dein Lieblingsgetränk?

Grüner Tee Jasmin

Welches ist dein Lieblingsgericht?

Krautfleisch

Was bist du von Beruf?

Eigentlich bin ich Konstrukteurin im Bereich Maschinenbau, aber meine wahre Leidenschaft ist die Tätigkeit als Autorin.


Untot


Inhalt: Das Leben endet mit dem Tod. Der Tod ist gnädig. Ewiges Leben gibt es nicht. Aussagen, die uns seit Jahrtausenden begleiten. Doch was, wenn dem nicht so ist? Wenn der Tod keine Gnade kennt und ewiges Leben auf perfide Art und Weise doch möglich ist. Wenn Liebe und Rache stärker sind als er. Wenn ...Weiter möchten wir sie nicht beunruhigen. Tauchen Sie einfach ein in die Welt der Untoten und bilden Sie sich eine eigene Meinung.

Hast du einen Spitznamen?

Nein.

Hattest du ein Lieblingsfach in der Schule?

Geschichte

Was sind deine Hobbys und Interessen?

Zeichnen, lesen und neue Geschichten entwickeln

Mia-Maries Herzenswunsch 




Inhalt: Die Anthologie „Mia-Maries Herzenswunsch“ enthält zehn traurige und nachdenklich machende Geschichten über Kinder. Das Kurzgeschichten-Projekt wurde für die an Krebs erkrankte Mia-Marie ins Leben gerufen, die einen inoperablen Gehirntumor hat. Ein Teil des Erlöses geht direkt an die 8-Jährige, damit ihr Herzenswunsch, so viele schöne Erlebnisse und damit Erinnerungen wie möglich zu sammeln, umgesetzt werden kann.



Was magst du gar nicht?

Ich bin kein Fan von Sport

Was entspannt dich?

Einfach mit meinem Kater auf dem Sofa zu sitzen und sich an dessen Schnurren zu erfreuen.

Hast du ein Lieblingstier?

Katze

Welche Farbe magst du am liebsten?

Schwarz

Mysteriöse Orte 



Inhalt: Mysteriöse Orte. Verlassen liegen sie da. Niemand hat sie seit Jahren betreten. Viele dieser alten Gebäude, Freizeitparks oder Bohrinseln sind bereits verfallen oder verrostet. Warum kümmert sich niemand mehr darum? Warum werden mache dieser Orte sogar gemieden? Was ist dort geschehen? Die Wahrheit, die Geschichten, die sich hinter diesen verlassenen Orten verbergen, haben wir in dieser Anthologie für Sie zusammengetragen und so geordnet, dass sich der Gruselfaktor von Geschichte zu Geschichte steigert. Seid also gewarnt, denn schlaflose Nächte sind vorprogrammiert. Dennoch wünschen wir allen Lesern einige unterhaltsame Stunden.

Mit welchen kleinen Dingen kann man dich glücklich machen?

Mal mit einer Tasse Grünen Tee.

Ich kann nicht leben ohne...

meine Familie.

Künstlerpech & 13 weitere Kurzkrimis 



Inhalt: Ein Mann liegt tot mitten im Baummarkt, ein kleiner Junge, verrückt nach Facebook-Likes, ein verschwundenes Mädchen im Park oder ein Suizid in der Badewanne. Das sind nur 4 von 14 Szenarien für die Ermittler, welche in komplizierten und amüsanten Fällen versuchen, den Tathergang aufzudecken. Manche sind konfus, manche logisch oder gar der Ausdruck von reinem Wahnsinn, vor allem aber sind sie immer eines: spannend! Tauchen Sie mit unseren vielversprechenden Autoren in spannende Polizeiarbeit ein. Ermitteln Sie mit und finden Sie heraus, ob auch in Ihnen ein Detektiv steckt.