Sonntag, 26. August 2018

Vampire Beginners Guide Bd. 1 - Kay Noa



Vampire Beginners Guide Bd. 1 - Kay Noa





Lexa ist eine moderne und aufgeschlossene junge Frau, die gerne mal die Clubs von München aufmischt. Sie liebt das Abenteuer und so landet sie mit einem heißen und faszinierenden Typen im Bett. Dies glaubt sie zumindest, bis sie am nächsten Morgen völlig verkatert und desorientiert erwacht. Der Typ hat sich vom Acker gemacht, jedoch nicht, ohne ihr ein Souvenir zu hinterlassen. Was Lexa nicht ahnt ist, dass dieses mehr Folgen hat, als nur schmerzende Knutschflecken…

Als Physiotherapeutin verdient sich Lexa ihren Lebensunterhalt und merkt aber kurz nach der abenteuerlichen Nacht, dass sich einiges verändert hat. Warum ist sie auf einmal so lichtempfindlich? Warum verspürt sie so eine Gier nach rohem Fleisch und was zum Teufel ist mit ihrem Kiefer los? Sie erhält mysteriöse Post in Form eines Buches. Ohne Absender. „Vampire Beginners Guide“ heißt das Werk und begleitet nicht nur Lexa durch die Story, sondern hält auch für den Leser Wissenswertes und Humorvolles bereit. 

Wer „die 13 ½ Leben des Käpt´n Blaubär“ liebt, mit DEM „Lexikon“, der wird dieses Buch ebenfalls sehr mögen! Sorgfältig studiert Lexa auf ihrem Weg zum Vampir das Buch, um mehr über ihr neues „ich“ in Erfahrung zu bringen. Die Protagonistin ist ein sehr sympathisch ausgearbeiteter Charakter und auch ihre besten Freunde sind von der Autorin wunderbar erschaffen und geformt worden. Das Buch ist für mich einzigartig in seinem Humor, seinem Sarkasmus, aber auch seinen emotionalen Momenten, die man gemeinsam mit Lexi durchlebt. Es verschlägt sie nicht nur in die Schattenwelt, die für sie völlig neu ist, sondern sie erfährt auch von den gesellschaftlichen Gepflogenheiten der Vampire und anderen Wesen, die sie für Ammenmärchen gehalten hat. 

Lexi ist so eine tolle Frau. Schusselig, tritt von einem Fettnäpfchen ins andere und lässt sich aber nicht unterkriegen! Solche Frauen mag ich sehr gerne! 

Sie muss sich völlig neu orientieren und erfährt, dass Baghira, der Typ, der sie gebissen und damit verwandelt hat, ein sogenannter „Thug“ ist, der die Ordnung innerhalb der Vampirgesellschaft durcheinander bringt und sich auch noch als Mörder entpuppt. Das Buch hat eine absolut tolle Mischung aus Humor, Sarkasmus, Drama und Action. Und dies alles wird durch die Charaktere wunderbar vermittelt. 

Fazit: Ich hatte mega Spaß beim Lesen und finde, dass die Reihe eine schönes Lesevergnügen ist! Deshalb vergebe ich auch 5 von 5 Leseeulen! 



Freitag, 24. August 2018

Wie ich aktuell mit Depressionen lebe, was ich erreicht habe und was Depressiven so gar nicht hilft!




Wie ich aktuell mit Depressionen lebe, was ich erreicht habe und was Depressiven so gar nicht hilft!





Dies hier wird wieder einer meiner persönlichen Artikel. Ihr wisst, ich lasse euch auch an meinem Leben teilhaben und dies fordert mich aktuell gerade wieder ;-). Die Diagnose „Depression“ steht bei mir ja schon länger fest. Den negativen Höhepunkt, hat die Erkrankungen im letzten Winter erreicht, sodass ich damals für mich selbst die Reißleine ziehen und etwas ändern musste. Und wie sieht es jetzt, knapp 9 Monate nach dieser „Eskalation“ aus? Was hat sich verändert? Was nervt mich gerade aktuell und was wird sich wahrscheinlich nie ändern?! 

Seit ca. 1 Woche bin ich vollkommen frei von den Medikamenten. Ich freue mich, dass ich diese endlich absetzen konnte und mit Hilfe der Therapie auch wirklich Erfolge erziele. So empfinde ich es zumindest, wenn ich vor allen in den Sitzungen darüber nachdenke, was sich so geändert hat. Gerade meine Angstzustände sind aktuell und schon seit längerer Zeit vorbei! Das ist wirklich ein großartiges Gefühl müsst ihr wissen! Stellt es euch doch nur mal vor: Ihr habt vor etwas Angst, es belastet den Alltag und erschwert euch das Leben und mit viel Kraft und harter Arbeit für und mit euch selbst, erreicht ihr einen Punkt, an dem ihr sagen könnt: Ja! Ich bin aktuell tatsächlich angstfrei! Sowas ist einfach ein wahnsinnig tolles Gefühl und ich bin sehr stolz darauf, dieses für mich große Ziel erreicht zu haben. 

Aber nicht nur meine Ängste habe ich im Griff: Es ist nicht mehr alles nur schwarz weiß. Ich sehe Farben! Wirklich Leute! Ich habe es tatsächlich geschafft, viel positiver durchs Leben zu gehen. Für mich ist das Leben endlich so, dass ich jeden Tag das Schöne herausfiltern kann. Ich habe mir einen so tollen Freundeskreis aufgebaut, den ich nicht mehr missen möchte, komme mit vorher für mich stressigen Situationen viel besser zurecht und vorallem: Ich habe gelernt, auf mich zu achten! Ich nehme viel weniger ein Blatt vor den Mund, versuche mich weniger anzupassen wenn mir das nicht zusagt und rede nicht jedem nach dem Mund! Ich treffe meine eigenen Entscheidungen, mache mich unabhängiger von gesellschaftlichen Floskeln und enggeschnürten Korsettes, was denn alles soll, sein muss usw… Ich mache auch mal das, was mir Spaß macht und lasse schon Mal 5e gerade sein, wenn ich spüre, dass ich es gerade für richtig halte. „Lass die Leute reden“, heißt es bei den Ärzten! Und so ist es auch in Ordnung. 



Man kommt früh aus dem Bett, startet in den Tag, ohne Erwartungen. Geht auf die Arbeit und weiß, dass man es gut machen wird. Außerdem freut man sich auf den Feierabend, einfach gemeinsam eine Serie suchten, über den Tag erzählen und sich auf das kommende Wochenende freuen. Energie zu fühlen, die man lange Zeit nicht hatte, aus dem Dunst, dem negativen Nebel auszutreten und den bösen Gedanken keinen großen Raum mehr zu geben tut wirklich sehr gut. Dies war ja nicht immer so und natürlich merke ich auch, dass ich dies so beibehalten möchte. Nur, was passiert, wenn wieder diese düsteren Zeiten kommen?! Was dann? Habe ich dann letztendlich doch wieder versagt?! 

Im Moment kommt da von mir ein klares: NEIN! Und ich gebe auch zu, dass ich aktuell mit den Nebenwirkungen bzw. Symptomen zu kämpfen habe, wenn man solche Medis absetzt. Ich bin empfindlicher als sonst, teilweise aggressiver, nur hat dies auch einen Grund denn: was sich wohl nie ändern wird, ist die gesellschaftliche Sicht auf Depressionen. Auch ich bekomme das hin und wieder zu spüren und zugegeben: Es kann schon wieder ganz schön runterziehen! 

Was einem Menschen mit Depressionen NICHT hilft!

„Jeder ist doch mal traurig“.  - „Na! Schlimme Zeiten macht Jeder mal durch. Da muss man nicht gleich Tabletten nehmen“.  – „So ein Schmarrn. Depressionen gabs früher bei uns nicht!“ 

Vielleicht kommt es dem einen oder anderen bekannt vor. Diese super tollen Sprüche von Leuten, meist sogar nahestehenden Personen, die einem so richtig eins in die Fresse geben! Mal ernsthaft Leute: Warum nicht gleich eine saftige Ohrfeige mit der flachen Hand? Hilft einem Menschen, der an Depressionen erkrankt ist ungemein! Genauso wenig hilft es, wenn man es ignoriert. Wenn man seine Depression offen ausspricht, erklärt, dass man im Moment akut auf entsprechende Medikation angewiesen ist und zur Therapie geht, und bekommt im Laufe der Zeit so gar kein Input es sei denn!!! – Man steckt gerade in einer blöden Phase. DAS wird natürlich sofort kommuniziert und natürlich finden sich auch gleich Gründe wie, falscher Umgang, falscher Partner, falsche Prioritätensetzung etc. Die Medikamente sind sowieso schuld und bei einem Psychologen muss man schon sehr aufpassen!! Nicht, dass der einem noch einredet verrückt zu sein! Schließlich kann man sich auch so zusammenreißen und überhaupt: Ist doch jeder mal traurig wegen irgendwas und geht schon vorbei…





Was aber wäre denn, wenn man mal nachfragt? Ich meine mit ECHTEM Interesse „Und, wie war es bei der heutigen Sitzung? Wie geht’s dir denn im Moment? Bringt es dir was? Erzähl doch mal“. Oder wenn man auch mal feststellt, dass es einem aktuell viel besser geht, als noch vor einem Jahr beispielsweise, wo alles grau in grau war. Aber dann müsste man ja offen über eine Krankheit sprechen, die anderen eben sehr unangenehm ist und viele meinen wohl, sie könnten eine Art „Mitschuld“ tragen, deswegen lieber gar nicht damit auseinandersetzen. Auch wenn sie selbst glücklicherweise gar nicht daran erkrankt sind. Einfacher ist es, einen Sündenbock für das Verhalten eines depressiven Menschen zu finden denn das ist so ein Hauptthema bzw. scheint eine Art „Hauptaufgabe“ von Außenstehenden zu sein: DIE SUCHE NACH EINEM GRUND! Ich als Depressive bin dabei natürlich auf die Meinung von anderen angewiesen denn, ich selbst finde ja keinen Grund. Dabei sind diese doch SO offensichtlich. 

„Es ist ein zehn Tonnen schwerer Klumpen Blei in deinem Inneren, den du überall hin mitschleppen musst. Und du musst auch noch normal dabei aussehen.“ - Diesen Spruch habe ich im Internet entdeckt und dieser trifft es ganz gut! 




Wisst ihr eigentlich, wie sehr sowas nervt?! Man selbst hat oftmals keinen wirklichen Auslöser. Es gibt und wird immer Tage geben, an denen ich nicht oder nur schlecht aus dem Bett komme. Wo mir die Energie fehlt, selbst Kleinigkeiten wie Haare kämmen oder Zähneputzen furchtbar anstrengend werden und stellt euch das mal vor – So gar KEIN Grund auszumachen ist… Leute, dass ist das Krankheitsbild! Wusstet ihr überhaupt, dass Depressionen auch genetisch verankert sein können? Natürlich entwickeln sich Depressionen im Laufe eines Lebens, nur reagiert jeder anders darauf. Der eine wächst an Schicksalsschlägen, kämpft sich durch und bleibt dabei „verschont“, und der andere erkrankt auch schon mal an einer Depression. Jeder Mensch empfindet anders, einer ist sensibler als der andere, man ist kein „Weichei“ oder „Waschlappen“, nur weil man leider an einer depressiven Erkrankungen leidet. Man ist weder faul, wenn man an schlechten Tagen nicht aus dem Bett kommt, noch ist man „lebensunfähig“. 

Mir scheint schon manches Mal, dass man sich für seine Krankheit entschuldigen müsste, ja sogar…als würde man ganz hart dafür arbeiten, depressiv zu sein um „Dramaqueen“ zu spielen. Sowas ist wirklich ätzend und macht auch schon mal eigene Erfolge madig…Das muss und sollte nicht sein. 



Ich bin KRANK! PUNKT! Genauso, wie einer mit Neurodermitis, oder Jemand mit chronischem Asthma. Ich kämpfe gegen diese Krankheit wie andere Leute auch! Es ist mega anstregend.  Es ist nicht immer Jemand SCHULD! Und ich habe schon so viel erreicht, ICH bin stolz auf MICH! Denn: Es muss mir erstmal Jemand nachmachen, sich aus der Scheiße zu ziehen! Mit eigener Willenskraft und innerer Stärke! 

Ich schaffe das! Und werde weitermachen! Eure Nanni! 



Sonntag, 12. August 2018

Gaby Wohlrab - Fantasyautorin und Grafikerin



Gaby Wohlrab – Fantasyautorin und Grafikerin

Gaby Wohlrab habe ich bei der wundervollen Büchergartenparty von Hedy Loewe kennen gelernt. Ich habe euch ja angekündigt, dass ich von den wertvollen Begegnungen von diesem Abend berichten werde. Die Lesungen waren echt toll und da möchte ich euch natürlich die Autoren nicht vorenthalten. Was kann ich euch über Gaby erzählen? Zusammen mit ihrem Mann lebt sie in Franken und hat in Nürnberg Kommunikationsdesign studiert. 





Dies merkt man auch ihren Werken an  denn – sie gestaltet alle ihre Cover selbst. Ihr könnt euch gleich noch davon überzeugen, wie schön diese geworden sind. Isabell Schmitt-Egner schreibt mit ihr zusammen an einer Märchenreihe, die sich „Neue Märchen“ nennt und auch wirklich als solche zu verstehen sind. Es sind keine Adaptionen bekannter Märchen, viel mehr können diese unabhängig voneinander gelesen werden. Übrigens hat Gaby 2014 den Deutschen Phantastik Preis für ihr Buch „Eldorin – Das verborgene Land“ gewonnen. Zusätzlich war es in der Kategorie „Bester Grafiker“ nominiert! 



Wenn ihr jetzt schon neugierig geworden seid, schaut doch mal auf ihrer Autorenseite vorbei: www.gabywohlrab.blogspot.de

Und hier zeige ich euch ihre bereits erschienenen Werke:





Eldorin – Das verborgene Land

Die fünfzehnjährige Maya verlässt mit ihren besten Freunden Fiona und Max das verhasste Waisenhaus und folgt dem rätselhaften Larin in das Elfenreich Eldorin in einem verborgenen Land. Es ist eine Reise voller Gefahr, denn der Friede in dieser Welt wird von einem dunklen Herrscherbedroht, der in Larin den letzten Nachkommen der Menschenkönige erkennt. Um seine Regentschaft endgültig zu sichern, muss er den Jungen vernichten. Als Larin sich auf ein waghalsiges Spiel einlässt, entdeckt Maya, dass sein Schicksal auf eine ganz besondere Weise mit dem ihren verwoben ist.




Eldorin – Der Erbe des Königreichs

Maya hat sich entschieden, im Elfenreich zu bleiben – nicht zuletzt wegen Larin. Dabei ahnt sie nicht, dass ihnen die größte Prüfung noch bevorsteht. Mit Hilfe ihrer Freunde war es ihnen gelungen, den Feind vorerst zu schwächen, doch droht das Land weiterhin im Chaos zu versinken. Eine riskante Reise bringt nicht nur Mayas eigenes Leben in höchste Gefahr. Alles, was sie liebt, scheint verloren. Es gibt nur eine Möglichkeit, das Schicksal zu wenden – und die führt sie direkt ins Herz der Finsternis.



"Neue Märchen" - Der Sturmprinz

Mit gerade mal siebzehn Jahren hat Elodie ihre letzte Bezugsperson verloren und ist nun ganz auf sich gestellt. Aus einem Brief ihrer vor Jahren verstorbenen Mutter erfährt sie, dass sie die letzte Prinzessin des Königreichs der Rosen ist. Dieses steht seit Generationen unter der Herrschaft einer verfluchten Königsfamilie, die das Reich einst mit Gewalt erobert hat. Der Fluch des Sturmprinzen hat das Land in Armut und Not gestürzt, und bei jedem Sturm tötet der Prinz in Gestalt eines Ungeheuers alle, die sich ihm in den Weg stellen. Elodie ist die Einzige, die den Fluch für immer brechen kann, doch dafür muss sie den Sturmprinzen töten. In dem Jungen Liam findet sie einen Verbündeten, aber viel Zeit bleibt ihnen nicht, denn Elodie muss ihre unmögliche Aufgabe erfüllen, bevor der Sturmprinz eine Braut gefunden hat …

Mögt ihr eigenständige und vor allem neue Märchen?!



Freitag, 3. August 2018

The Legend of Zelda - Akira Himekawa (01 Ocarina of Time)




The Legend of Zelda - Perfect Edition 01: Ocarina of Time - Akira Himekawa




Ocarina of Time ist für mich neben „A Link to the past“ die beste Story um den Helden aus Hyrule! Da war für mich klar, dass der dazugehörige Manga von Aira Himekawa bei mir einziehen wird. Der 400 Seiten starke Manga von Akira Himekawa bietet nicht nur die typisch schönen schwarz-weiß Zeichnungen, sondern die ersten 16 Seiten sind in Farbe gestaltet. So findet man einen wundervollen Einstieg in die Geschichte. 

Die Handlung dürfte des Meisten bekannt sein. Im Königreich Hyrule lebt ein kleiner Junge namens „Link“. Zwar ist er Hylianer, lebt aber beim Volk der Kokiri. Leider besitzt er keine Fee, da er eben kein „echter“ Kokiri-Bewohner ist. Als Link vom Deku-Baum, dem Wächter des kleinen Volkes gerufen wird, beginnt für ihn ein großes Abenteuer. Das Triforce, ein göttliches Relikt mit einer unbeschreiblichen Macht soll sich im Land befinden und der böse Ganondorf giert nach dieser Macht. Er erschleicht sich die Gunst des Königs, doch dessen Tochter Zelda ahnt, dass Ganondorf Böses im Schilde führt. 

Link stellt sich dem Feind und begibt sich auf eine Reise durch Hyrule, um die drei heiligen Steine zu finden, von dem einer bereits in seinem Besitz ist, da der Deku Baum ihm den Stein des Waldes überlassen hat. Mit den 3 magischen Steinen kann Link zum „Helden der Zeit“ werden und somit das Masterschwert beherrschen um Ganondorf zu bekämpfen und das Land vor der ewigen Dunkelheit zu retten. Auch die Ocarina der Zeit, ein magisches Musikinstrument besitzt große Kraft und auch dieses Relikt gilt es in den richtigen Händen zu wissen! Wird es Link gelingen, durch Raum und Zeit alle Widrigkeiten zu meistern, und wieder für Frieden in Hyrule zu sorgen?! 

Zugegeben, viel Neues erfährt man im Manga nicht, aber als Leser versinkt man gemütlich in diesem Manga und begleitet Link ganz entspannt durch sein Abenteuer. Natürlich animiert der Manga dann gleich zum Spielen und so bin ich froh, dass ich den Nintendo64 und das dazugehörige Spiel nach wie vor zocken kann! 

Allen Zelda-Fans kann ich die Mangas von Akira Himekawa auf jeden Fall empfehlen! Das Cover alleine lässt das Fan-Herz höher schlagen und versetzt einen gleich ins Land Hyrule! 

Welche Zelda-Geschichte gefällt euch denn am besten?